GEG zieht Maßnahme vor, um für die Anwohnerkinder Spielmöglichkeiten zu schaffen

Spielplatz im Baugebiet bald freigegeben

Hermann Busch, Annegret Schütt und Uwe Leinemann (v.l.) auf dem neuen Spielplatz.

Wildeshausen - WILDESHAUSEN (dr) · Am 15. Dezember kommt der Technische Überwachungsverein in das Gebiet „Beim grauen Immenthun“, und nach erfolgter Abnahme können die Kinder, die in der neuen Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme leben, endlich ganz in der Nähe auf einem öffentlichen Spielplatz spielen.

Gestern pfiff der Wind noch über die Baugrundstücke. Von Kindern war im Regen nichts zu sehen, und Flatterband signalisierte, dass ein Betreten des Areals nicht gestattet ist. Doch es werden wärmere und trockene Tage kommen. Und dann, da ist sich Hermann Busch, Geschäftsführer der Grundstücks- und Erschließungsgesellschaft (GEG) der Stadt Wildeshausen, sicher, werden sich die annähernd 20 Kinder gerne auf dem Spielplatz tummeln. Davon zeigten sich auch Uwe Leinemann als Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der GEG und Landschaftsplanerin Annegret Schütt überzeugt. „Alle Grundbewegungen sind hier abgedeckt“, erklärte Schütt und wies auf Kletterturm mit Rutsche, Wippen, Schaukel und die weiteren Geräte hin. Die Bepflanzung mit Felsenbirne stehe kurz bevor, zudem seien Häckselwege geplant. Im Kleinkinderspielbereich ist anderer Sand (klebrig zum „Kuchen“ backen) als im Bereich für größere Kinder (Fallschutzsand, der auch nachgibt, wenn er nass ist) zu finden.

Mit dem neuen Spielplatz erfüllt die GEG einen Wunsch der Anwohner und der Politik. Die Anwohner hatten moniert, dass im Baugebiet noch keine Spielmöglichkeiten vorhanden seien. Die Politiker fanden es ratsam, auch für die Kinder von Interessenten, die das Baugebiet besichtigen, einen Spielplatz anzubieten. Mittlerweile sind 19 Grundstücke von 48 verkauft. Demnächst stehen zwei weitere Protokollierungen an, kündigte Hermann Busch gestern an.

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