Gäste beim Landfrauenverein Harpstedt-Heiligenrode: Originelles Geschenk vom Unterallgäuer Bäuerinnenchor

Sommerlinde als Zeichen der Freundschaft

Dirigentin Sylvia Mayer (links) und Irmgard Maier (rechts), Vorsitzende des Unterallgäuer Bäuerinnenchores, pflanzten symbolisch die „Freundschaftslinde“. Die Ehrenvorsitzende Leni Lampert (Mitte) begoss den gepflanzten Baum, über den sich Landfrauenchorleiterin Linde Wessel (2.v.r.) außerordentlich freute. Dank einer Zusage vom Harpstedter Samtgemeindebürgermeister Uwe Cordes fand die Linde auf dem Harpstedter Amtshof-Gelände einen würdigen Platz.

Harpstedt - HEILIGENRODE/HARPSTEDT (hh) n Einen herzlichen Empfang auf dem Hof Hake-Söhle im Heiligenroder Ortsteil Lehmkuhl bereitete der Landfrauenchor Harpstedt-Heiligenrode seinen Gästen am Wochenende bei der Ankunft des Unterallgäuer Bäuerinnenchors. Zwölf Stunden Fahrt hatte die Reisegruppe in Kauf genommen, um in den hohen Norden zu gelangen.

Zur Begrüßung erklang das Lied „Der Fröhlichkeit die Türen auf“. Einer Stärkung an einer Kaffeetafel schloss sich die Verteilung auf die Quartiere an. Vor einer gemeinsamen Probe in der Dünsener Zufluchtskirche, wo am Sonnabend ein gemeinsames Chorkonzert auf dem Programm stand, sollte es zur Überraschung des Landfrauenchors um seine Leiterin Linde Wessel zum Harpstedter Amtshof gehen. Dort überreichten die Vorsitzende des Unterallgäuer Bäuerinnenchores, Irmgard Maier, und die Ehrenvorsitzende Leni Lampert ihr Gastgeschenk: Dabei handelte es sich um eine bereits am Freitagvormittag angelieferte und von Bauhofmitarbeitern eingepflanzte – schöne – Sommerlinde. Zusätzlich wurde ein in den Farben Blau und Weiß gestaltetes Schild eingegraben. Es trägt die Aufschrift „Dem Landfrauenchor Harpstedt – In Freundschaft – Der Unterallgäuer Bäuerinnenchor“. Ein symbolisches „Begießen“ des Baums durfte nicht fehlen. Die Sommerlinde und das dazugehörige Schild dokumentieren die freundschaftlichen Bande zwischen beiden Chören, die bereits seit 19 Jahren gepflegt werden.

Leni Lampert sprach den Mitarbeitern des Samtgemeindebauhofes Dank für das Pflanzen aus. Auf ihre Initiative geht das originelle Gastgeschenk zurück.

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