Männertalk auf Gut Altona: „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“

„Sind etwas wehleidiger“

Sie laden für den 16. November zum 13. Männertalk nach Altona ein: Lars Löwensen, Bernd Lögering, Rudolf Boning, Ulrich Wiethaus, Matthias Goldberg und Karl Ulrich Bahr. ·
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Sie laden für den 16. November zum 13. Männertalk nach Altona ein: Lars Löwensen, Bernd Lögering, Rudolf Boning, Ulrich Wiethaus, Matthias Goldberg und Karl Ulrich Bahr. ·

Wildeshausen - Von Joachim Decker„Ist es sinnvoll, ein Indianer zu sein ?“ Dieser Frage will die Ökumenische Männerarbeit Wildeshausen am Sonnabend, 16. November, im Hotel „Gut Altona“ auf den Grund gehen, wo ab 9 Uhr der 13. „Männertalk – Frühstück und mehr“ unter dem Motto „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“ auf dem Programm steht.

Gestern machten die Organisatoren Ulrich Wiethaus (ev. Kirchengemeinde Dötlingen), Rudolf Boning, Pfarrer Lars Löwensen (ev. Kirchengemeinde Wildeshausen), Matthias Goldberg und Bernd Lögering (katholische Kirchengemeinde Wildeshausen) sowie Karl Ulrich Bahr (ev.-freikirchliche Gemeinde) im Remter deutlich, dass lange und intensiv nach einem passenden Thema gesucht worden sei.

Der Anstoß sei schließlich von Wiethaus gekommen, einen Vortrag über Schmerztherapie und Paliativmedizin anzubieten. Halten wird diesen Dr. Hans Risse, seit 1988 Chefarzt der Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerzambulanz am Krankenhaus Johanneum. „Natürlich wollten wir auch einen pfiffigen und greifbaren Titel für den Männertalk. So hatte Pastor Löwensen die Idee mit ,Ein Indianer kennt keinen Schmerz‘“, erzählt Goldberg. In einer reinen Männerrunde könne nun diesem Thema auf den Grund gegangen werden: „Wenn wir ehrlich sind, sind wir Männer ohnehin etwas wehleidiger als die Frauen.“

„Ich finde, dass dies ein wirklich hoffnungsvolles Thema ist, vielleicht können die Besucher am Ende besser damit umgehen und haben auch nicht mehr so viel Angst vorm Sterben“, sagt Wiethaus. Risse wolle intensiv auf Schmerztherapie und Paliativmedizin eingehen. „Viele setzen sich sicherlich zum ersten Mal mit dieser Thematik auseinander, so dass es sicherlich auch interessante Gespräche geben dürfte“, betont Löwensen. „Nach dem gemeinsamen Frühstück und dem Vortrag steht als letztes Drittel der Veranstaltung nämlich die Gesprächsrunde mit dem Referenten auf dem Programm“, erzählt Boning.

Anmeldungen nimmt Goldberg unter Telefon 04431/6812 oder per E-Mail an st.peter-patoralreferent@ewetel.net entgegen.

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