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Unfall in Delmenhorst: Wildeshauser bei Kollision verletzt

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Von: Dierk Rohdenburg

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Mehrere Fahrzeuge waren in den Unfall auf der A 28 verwickelt.
Mehrere Fahrzeuge waren in den Unfall auf der A 28 verwickelt. © NSN

Delmenhorst – Schwerer Unfall am Freitagmorgen an der Auffahrt zur A 28 in Delmenhorst-Deichhorst. Der Schaden beträgt 50.000 Euro.

Zwei Personen wurden am Freitag gegen 7.30 Uhr bei einem Verkehrsunfall in Delmenhorst leicht verletzt.

Zur Unfallzeit befuhr eine 25-jährige Delmenhorsterin mit einem Seat die Wildeshauser Landstraße in Richtung Schlutter. Sie wollte nach links abbiegen und auf die Autobahn 28 in Richtung Bremen auffahren. Dabei missachtete sie die Vorfahrt eines 56-Jährigen aus Wildeshausen, der die Wildeshauser Landstraße mit einem BMW in Richtung Delmenhorst befuhr.

Es kam zum Frontalzusammenstoß der Autos. Die 25-Jährige und der 56-Jährige erlitten Verletzungen, die von den eingesetzten Rettungskräften als leicht eingestuft wurden. Beide kamen zur Behandlung mit Rettungswagen in Krankenhäuser.

An den Autos entstanden wirtschaftliche Totalschäden, die auf 50.000 Euro geschätzt wurden. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Ausgetretene Betriebsmittel wurden von Kräften der Berufsfeuerwehr gebunden. Später erfolgte eine Reinigung der Fahrbahn durch eine Spezialfirma.

Bis zur Bergung der Fahrzeuge kam es im Berufsverkehr auf der Wildeshauser Landstraße und der Autobahn 28 im Bereich der Anschlussstelle Deichhorst zu leichten Behinderungen.

Hoher Schaden bei Unfall in Hude

Einen hohen Sachschaden vermeldet die Polizei nach einem Unfall in Hude am Donnerstag gegen 19.40 Uhr.

Zur Unfallzeit befuhr ein 61-Jähriger aus der Gemeinde Hude mit einem VW die Linteler Straße in Richtung Hude. Nach dem Durchfahren einer leichten Rechtskurve kam der Mann mit seinem Auto nach links von der Fahrbahn ab, durchfuhr einen hölzernen Zaun und durchbrach die steinerne Mauer des Anbaus eines Wohnhauses. Mit der Front in der hinter der Mauer befindlichen Werkstatt kam der Wagen zum Stehen.

Der Unfallverursacher zog sich leichte Verletzungen zu. Er musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren werden. Da der Verdacht einer möglichen Alkoholisierung bestand, wurde hier ein entsprechender Test durchgeführt. Dieser ergab einen Wert von 1,97 Promille. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet, eine Blutprobe musste entnommen werden.

Weitere Personen wurden nicht verletzt, weil sich zum Zeitpunkt des Unfalls niemand in der Werkstatt aufhielt. In der Werkstatt wurde aber ein tragender Pfeiler beschädigt, so dass von einer Einsturzgefahr des Anbaus ausgegangen werden muss. In der Werkstatt befand sich zu dem ein hochwertiger Oldtimer, an dem ebenfalls erhebliche Schäden entstanden. Der entstandene Gesamtschaden beträgt mindestens 50.000 Euro.

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