Am 1. Oktober startet der Kramermarkt

Oldenburgs Party der Superlative

In neun Tagen herrscht in Oldenburg wieder Ausnahmezustand: Der Kramermarkt startet.

Oldenburg - OLDENBURG (dn) · 90 000 Quadratmeter, über 270 Geschäfte und bis zu 1,5 Millionen erwartete Besucher: Mit dem Oldenburger Kramermarkt startet am Freitag, 1. Oktober, die Party der Superlative in ihre 403. Auflage.

In diesem Jahr schwingt sich das Volksfest sogar in bislang ungekannte Höhen: Zum ersten Mal ist das größte transportable Riesenrad der Welt mit imposanten 60 Metern Höhe in Oldenburg. Umrahmt wird diese Attraktion von verschiedenen bekannten Fahrgeschäfts-Dauerbrennern, die auch 2010 von der „Zeitreise“ ergänzt werden: Dort können die Besucher Geschäfte und Karussells aus historischen Schaustellertagen bewundern und befahren. „Die Mischung aus Atmosphäre, Technik und Tradition macht den Charakter des Kramermarktes aus“, so Marktdezernentin Silke Meyn. „Oldenburg und die Region fiebern dieser Marktveranstaltung entgegen, wie die vielen Anfragen zeigen, die täglich bei der Stadt Oldenburg eingehen.“

Weltpremiere feiert „Dat Friesenhus“ der Firma Böseler in Oldenburg. Das neue Festzelt ersetzt die Bayernhalle der Firma Hölzgen. Norddeutsche Spezialitäten von Fischgerichten bis Mockturtle verwöhnen die Besucherinnen und Besucher. Abgerundet wird das Angebot durch zahlreiche Livebands, die für Stimmung sorgen werden.

Laut wird es allerdings auch in den Fahrgeschäften. Achterbahnfans kommen im „Spinning Racer“ auf den Geschmack, der mit seinen drehbaren Gondeln interessante Blickwinkel bietet. Abgerundet wird das Fahrgeschäftangebot von klassischen Attraktionen, wie dem „Break Dancer“, dem „Take Off“ oder dem „Top Spin“. Insgesamt über 30 Großgeschäfte sorgen für einen deutlich erhöhten Herzschlag. Zwölf Karussells speziell für Kinder machen den Familienausflug zum Kramermarkt zusätzlich abwechslungsreich.

Die Eröffnung am 1. Oktober knüpft an die Historie des Kramermarktes an: Neben Bürgermeister Gerd Schwander wird ein „Glockenkind“ das Volksfest einläuten, wie es in der Entstehungszeit des Marktes Brauch war. Einen Tag später steigt ab 13.45 Uhr der Festumzug durch Oldenburg, zu dem über 100 000 Besucher erwartet werden.

Mit der 403. Ausgabe findet auch zum ersten Mal die im Juni 2010 geänderte Marktordnung Anwendung: Neben der Festschreibung der Auslauffrist des Marktes ist das Verbot des Mitführens von Glasflaschen die wesentliche Änderung. Damit soll dem Glasbruch auf dem Gelände Einhalt geboten werden.

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