Gelder für Vechta und Oldenburg

Oldenburg - OLDENBURG (dn) · Die niedersächsische Landesregierung hat gestern das Krankenhaus-Investitionsprogramm beschlossen. Das Land fördert in diesem Jahr Baumaßnahmen und den Neuerwerb von medizinisch-technischen Großgeräten an verschiedenen niedersächsischen Klinikstandorten in Höhe von 35 Millionen Euro.

Fünf Millionen davon gehen an das Klinikum Oldenburg für die Neustrukturierung und Sanierung des zentralen Operationssaals. Das St. Marienhospital in Vechta erhält für die Sanierung im vierten Bauabschnitt zwei Millionen Euro. Auch das St. Antonius-Stift in Emstek wurde bedacht: Sozialministerin Aygül Özkan sagte 750 000 Euro für den Umbau des ersten Stocks des Haupthauses im zweiten Bauabschnitt zu. „In unserem Flächenland ist es Pflicht, eine hochwertige Akutversorgung zu sichern“, so Özkan. „Wir optimieren die Strukturen der Krankenhausversorgung weiter.“

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