Theaterstück an der Oldenburger Universität

Studenten fragen „wann ist ein Mann ein Mann?“

Die Studenten probten mehrere Monate.

Oldenburg - „Wann ist ein Mann ein Mann?“ – mit der Frage nach Geschlechteridentitäten in der Musik haben sich Studenten der Universität Oldenburg in den vergangenen zwei Semestern intensiv beschäftigt. Ihre Erkenntnisse bringen sie nun in der Revue „Gender Geschlender. Nichts Edlers sei als Weib und Mann…?“ auf die Bühne.

Am 1. und 2. Juli präsentieren die Musikstudenten jeweils ab 20 Uhr und am 3. Juli ab 14 Uhr Ausschnitte aus Opern und Musicals, Chansons, Schlagern, Hip-Hop- und Popsongs, die jede Menge Geschlechterklischees transportieren oder auch karikieren, auf dem Campus Haarentor, Gebäude A11, Ammerländer Heerstraße 69.

Die angehenden Akademiker wählten die Lieder aus mehr als 300 Jahren Musikgeschichte aus und studierten sie in mehrmonatiger Probenarbeit ein. Ob „Sweet Transvestite“ aus der „Rocky Horror Picture Show“, „Mann und Weib, und Weib und Mann“ aus der „Zauberflöte“ oder Johanna von Koczians „Das bisschen Haushalt macht sich von allein“: Die Revue zeigt, dass Geschlechteridentitäten immer ein Thema waren.

Der Eintritt kostet zehn (ermäßigt sechs) Euro. Die Abendkasse öffnet 30 Minuten vor Beginn der Vorstellung. Kartenvorbestellungen sind per E-Mail an peter.vollhardt@uni-oldenburg.de möglich.

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