Nach Leipziger Urteil

Oldenburg will Fahrverbote vermeiden

Oldenburg - Die Stadt Oldenburg hält nach dem Leipziger Urteil daran fest, umfassende Fahrverbote vermeiden zu wollen.

Er sehe Oldenburg durch das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu den Dieselfahrverboten „momentan nicht direkt betroffen“, sagte Oberbürgermeister Jürgen Krogmann am Dienstag. Dieselfahrer würden angesichts möglicher Fahrverbote in unverhältnismäßig harter Weise belastet. 

Der Aspekt der Verhältnismäßigkeit der Luftreinhaltepläne sei nach Auffassung der Richter aber gerade besonders zu berücksichtigen. „Wir setzen auf Alternativen zu umfassenden Fahrverboten und haben in unserem Luftreinhalteplan bereits zahlreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht, um die Luftqualität zu verbessern“, sagte Krogmann.

dpa

Rubriklistenbild: © Symbolbild: dpa/Marcel Kusch

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