Erste Runde Fördermittel für Internet-Ausbau in andere Regionen

Neue Leitungen am Landkreis vorbei

Landkreis - (ck) n Gestern bekam das Niedersächsische Wirtschaftsministerium die Genehmigung der Europäischen Kommission zum Einsatz von 50 Millionen Euro für den Ausbau der Internet Leitungen in bisher unzureichend versorgten Regionen.

Wirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler freute sich über gute Berücksichtigung des Programms zur Breitband-Förderung aus Mitteln des Konjunkturprogramms – aber der Landkreis Oldenburg bleibt trotz der erheblichen Anstrengungen samt Einwohner-Umfrage und Einsatz der kreiseigenen „Wirtschaftsförderungsgesellschaft“ in der ersten Runde unberücksichtigt. Denn

nWettbewerb bietet

nzweite Chance

die ersten 30 Millionen stehen für drei größere Regionen zur Verfügung: in Südniedersachsen zwischen Schaumburg und Göttingen, im Zielgebiet der Lüneburger Heide sowie der Region an der Grenze zu den Niederlanden und der Nordseeküste. In diesem Fördergebiet finden sich auch die Nachbarlandkreise Ammerland und Wesermarsch wieder.

Alle Landkreise und kreisfreien Städte, die nicht in einem der drei „Cluster“ liegen, haben jedoch noch eine zweite Chance: Sie können ihre Breitbandprojekte in einen vom Landwirtschaftsministerium verantworteten Wettbewerb einbringen. Dafür sind insgesamt 20 Millionen Euro verfügbar.

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Karpfen werden umgesiedelt

Karpfen werden umgesiedelt

Impressionen vom Bremer Freimarkt 2021

Impressionen vom Bremer Freimarkt 2021

Dampftag im Kreismuseum

Dampftag im Kreismuseum

Sauberhafte Zeiten: Vorwerk-Aktionssets mit gratis Extra sichern

Sauberhafte Zeiten: Vorwerk-Aktionssets mit gratis Extra sichern

Meistgelesene Artikel

Ein Polizeigebäude ist schon verkauft

Ein Polizeigebäude ist schon verkauft

Ein Polizeigebäude ist schon verkauft
Der Baustart hängt am Brandschutz

Der Baustart hängt am Brandschutz

Der Baustart hängt am Brandschutz
Zensus 2022: 19.000 Personen werden befragt

Zensus 2022: 19.000 Personen werden befragt

Zensus 2022: 19.000 Personen werden befragt
Lenzschau: „Der Frust ist groß“

Lenzschau: „Der Frust ist groß“

Lenzschau: „Der Frust ist groß“

Kommentare