Sechs Taucher über Stunden aktiv

Mordkommission sucht in der Hunte nach Tatwerkzeug

Die Taucher fischten auch Abfall aus der Hunte. ·
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Die Taucher fischten auch Abfall aus der Hunte.

Wildeshausen - Von Dierk Rohdenburg. Zentimeter für Zentimeter arbeitet sich der Taucher durch den Schlamm am Huntegrund. Ziel ist es, Beweismittel zu finden für die Ermittlungen zu der Messerstecherei am 9. Juni in Wildeshausen, bei der ein 20-jähriger Mann ermordet wurde.

Seit dem 10. Juni arbeitet eine Mordkommission an dem Fall, bei dem fünf Verdächtige vorerst festgenommen und ein 23-jähriger Mann aus Wildeshausen schließlich in Untersuchungshaft eingewiesen wurde.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Oldenburg fuhren gestern gegen 10 Uhr 18 Mitglieder der Bereitschaftspolizei Hannover, sechs Taucher aus Oldenburg und Braunschweig sowie drei Diensthundeführer mit ihren Tieren aus Aurich, Stade und Delmenhorst an der Herrlichkeit in Wildeshausen vor. Der Uferbereich wurde abgemäht, so dass die Hunde nach Metallteilen suchen konnten. Sie wurden jedoch nicht fündig, danach kamen die Taucher zum Einsatz.

„In diesem Bereich der Hunte kann man kaum etwas sehen“, erklärte Einsatzführer Eberhard Teutenberg. Die Einsatzkräfte müssten den Grund bis zu einer Tiefe von drei Metern mit den Händen abtasten. In Halbkreisen suchten sie den 100 Meter langen und knapp 30 Meter breiten Bereich ab, nach jedem Durchgang wurde die Leine um 50 Zentimeter verlängert.

Mord in Wildeshausen: Taucher suchen Beweismittel

Im Rahmen der Ermittlungen zum Mord bei einer Messerstecherei in Wildeshausen am 9. Juni suchten heute sechs Taucher nach Beweismitteln in der Hunte in Höhe der Herrlichkeit in Wildeshausen. Drei Diensthunde aus Aurich, Stade und Delmenhorst hatten zuvor dern Uferbereich abgesucht, dann gingen die Taucher aus Oldenburg und Braunschweig ins Wasser und tasteten einen Bereich in der Länge von 100 Metern ab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rohdenburg
Im Rahmen der Ermittlungen zum Mord bei einer Messerstecherei in Wildeshausen am 9. Juni suchten heute sechs Taucher nach Beweismitteln in der Hunte in Höhe der Herrlichkeit in Wildeshausen. Drei Diensthunde aus Aurich, Stade und Delmenhorst hatten zuvor dern Uferbereich abgesucht, dann gingen die Taucher aus Oldenburg und Braunschweig ins Wasser und tasteten einen Bereich in der Länge von 100 Metern ab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rohdenburg
Im Rahmen der Ermittlungen zum Mord bei einer Messerstecherei in Wildeshausen am 9. Juni suchten heute sechs Taucher nach Beweismitteln in der Hunte in Höhe der Herrlichkeit in Wildeshausen. Drei Diensthunde aus Aurich, Stade und Delmenhorst hatten zuvor dern Uferbereich abgesucht, dann gingen die Taucher aus Oldenburg und Braunschweig ins Wasser und tasteten einen Bereich in der Länge von 100 Metern ab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rohdenburg
Im Rahmen der Ermittlungen zum Mord bei einer Messerstecherei in Wildeshausen am 9. Juni suchten heute sechs Taucher nach Beweismitteln in der Hunte in Höhe der Herrlichkeit in Wildeshausen. Drei Diensthunde aus Aurich, Stade und Delmenhorst hatten zuvor dern Uferbereich abgesucht, dann gingen die Taucher aus Oldenburg und Braunschweig ins Wasser und tasteten einen Bereich in der Länge von 100 Metern ab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rohdenburg
Im Rahmen der Ermittlungen zum Mord bei einer Messerstecherei in Wildeshausen am 9. Juni suchten heute sechs Taucher nach Beweismitteln in der Hunte in Höhe der Herrlichkeit in Wildeshausen. Drei Diensthunde aus Aurich, Stade und Delmenhorst hatten zuvor dern Uferbereich abgesucht, dann gingen die Taucher aus Oldenburg und Braunschweig ins Wasser und tasteten einen Bereich in der Länge von 100 Metern ab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rohdenburg
Im Rahmen der Ermittlungen zum Mord bei einer Messerstecherei in Wildeshausen am 9. Juni suchten heute sechs Taucher nach Beweismitteln in der Hunte in Höhe der Herrlichkeit in Wildeshausen. Drei Diensthunde aus Aurich, Stade und Delmenhorst hatten zuvor dern Uferbereich abgesucht, dann gingen die Taucher aus Oldenburg und Braunschweig ins Wasser und tasteten einen Bereich in der Länge von 100 Metern ab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rohdenburg
Im Rahmen der Ermittlungen zum Mord bei einer Messerstecherei in Wildeshausen am 9. Juni suchten heute sechs Taucher nach Beweismitteln in der Hunte in Höhe der Herrlichkeit in Wildeshausen. Drei Diensthunde aus Aurich, Stade und Delmenhorst hatten zuvor dern Uferbereich abgesucht, dann gingen die Taucher aus Oldenburg und Braunschweig ins Wasser und tasteten einen Bereich in der Länge von 100 Metern ab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rohdenburg
Im Rahmen der Ermittlungen zum Mord bei einer Messerstecherei in Wildeshausen am 9. Juni suchten heute sechs Taucher nach Beweismitteln in der Hunte in Höhe der Herrlichkeit in Wildeshausen. Drei Diensthunde aus Aurich, Stade und Delmenhorst hatten zuvor dern Uferbereich abgesucht, dann gingen die Taucher aus Oldenburg und Braunschweig ins Wasser und tasteten einen Bereich in der Länge von 100 Metern ab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rohdenburg
Im Rahmen der Ermittlungen zum Mord bei einer Messerstecherei in Wildeshausen am 9. Juni suchten heute sechs Taucher nach Beweismitteln in der Hunte in Höhe der Herrlichkeit in Wildeshausen. Drei Diensthunde aus Aurich, Stade und Delmenhorst hatten zuvor dern Uferbereich abgesucht, dann gingen die Taucher aus Oldenburg und Braunschweig ins Wasser und tasteten einen Bereich in der Länge von 100 Metern ab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rohdenburg
Im Rahmen der Ermittlungen zum Mord bei einer Messerstecherei in Wildeshausen am 9. Juni suchten heute sechs Taucher nach Beweismitteln in der Hunte in Höhe der Herrlichkeit in Wildeshausen. Drei Diensthunde aus Aurich, Stade und Delmenhorst hatten zuvor dern Uferbereich abgesucht, dann gingen die Taucher aus Oldenburg und Braunschweig ins Wasser und tasteten einen Bereich in der Länge von 100 Metern ab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rohdenburg
Im Rahmen der Ermittlungen zum Mord bei einer Messerstecherei in Wildeshausen am 9. Juni suchten heute sechs Taucher nach Beweismitteln in der Hunte in Höhe der Herrlichkeit in Wildeshausen. Drei Diensthunde aus Aurich, Stade und Delmenhorst hatten zuvor dern Uferbereich abgesucht, dann gingen die Taucher aus Oldenburg und Braunschweig ins Wasser und tasteten einen Bereich in der Länge von 100 Metern ab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rohdenburg
Im Rahmen der Ermittlungen zum Mord bei einer Messerstecherei in Wildeshausen am 9. Juni suchten heute sechs Taucher nach Beweismitteln in der Hunte in Höhe der Herrlichkeit in Wildeshausen. Drei Diensthunde aus Aurich, Stade und Delmenhorst hatten zuvor dern Uferbereich abgesucht, dann gingen die Taucher aus Oldenburg und Braunschweig ins Wasser und tasteten einen Bereich in der Länge von 100 Metern ab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rohdenburg
Im Rahmen der Ermittlungen zum Mord bei einer Messerstecherei in Wildeshausen am 9. Juni suchten heute sechs Taucher nach Beweismitteln in der Hunte in Höhe der Herrlichkeit in Wildeshausen. Drei Diensthunde aus Aurich, Stade und Delmenhorst hatten zuvor dern Uferbereich abgesucht, dann gingen die Taucher aus Oldenburg und Braunschweig ins Wasser und tasteten einen Bereich in der Länge von 100 Metern ab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rohdenburg
Im Rahmen der Ermittlungen zum Mord bei einer Messerstecherei in Wildeshausen am 9. Juni suchten heute sechs Taucher nach Beweismitteln in der Hunte in Höhe der Herrlichkeit in Wildeshausen. Drei Diensthunde aus Aurich, Stade und Delmenhorst hatten zuvor dern Uferbereich abgesucht, dann gingen die Taucher aus Oldenburg und Braunschweig ins Wasser und tasteten einen Bereich in der Länge von 100 Metern ab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rohdenburg

Auf die Frage, was konkret gesucht wurde, gab es vom Pressesprecher der Polizei, Mathias Kutzner, keine konkrete Antwort. Offenbar handelte sich aber um ein Tatwerkzeug, vermutlich ein Messer, das die oder der Täter während der Flucht von der Brücke Zwischenbrücken oder aus dem Bereich des benachbarten Wehrs geworfen haben. Fündig wurden die Taucher, die etwa 40 mal jährlich in Niedersachsen eingesetzt werden, schon nach kurzer Zeit. Allerdings hatte der Fund nichts mit den Mordermittlungen zu tun. In der Hunte lag ein Motorrad, das geborgen werden muss.

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