Ferkel überall auf der A1: Lkw-Fahrer wird lebensgefährlich verletzt

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160 Ferkel verendeten durch den Unfall oder mussten durch Mitarbeiter des Veterinäramtes des Landkreises Oldenburg versorgt werden.

Harpstedt - Lebensgefährliche Verletzungen erlitt der 30-jährige Fahrer eines Tiertransporters aus Cloppenburg als er an einem Stauende nahezu ungebremst in einen vor ihm stehenden Lkw aus Vechta fuhr.

In letzter Sekunde versuchte der 30-Jährige nach rechts auszuweichen. Dabei wurde der Sattelauflieger des vor ihm stehenden Lkw aufgerissen und der Tiertransporter kippte anschließend nach rechts um.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Lkw aus Vechta auf einen dritten Lkw aufgeschoben und die Fahrerkabine so stark zerstört, dass auch der 48-jährige Fahrer des zweiten Lkw schwere Verletzungen erlitt. Der 30-jährige Fahrer des Tiertransportes wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von Feuerwehrkräften befreit werden. Hierbei erlitt er lebensgefährlich Verletzungen und musste von einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.

Schweinetransporter verunglückt auf der A1 bei Harpstedt

Lebensgefährliche Verletzungen erlitt der 30-jährige Fahrer eines Tiertransporters aus Cloppenburg als er an einem Stauende nahezu ungebremst in einen vor ihm stehenden Lkw aus Vechta fuhr. 160 Ferkel verendeten durch den Unfall oder mussten durch Mitarbeiter des Veterinäramtes des Landkreises Oldenburg versorgt werden. © nonstopnews
Lebensgefährliche Verletzungen erlitt der 30-jährige Fahrer eines Tiertransporters aus Cloppenburg als er an einem Stauende nahezu ungebremst in einen vor ihm stehenden Lkw aus Vechta fuhr. 160 Ferkel verendeten durch den Unfall oder mussten durch Mitarbeiter des Veterinäramtes des Landkreises Oldenburg versorgt werden. © nonstopnews
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Bei dem Unfall, der sich gestern gegen 16.30 Uhr zwischen den Anschlussstellen Groß-Ippener und Wildeshausen-Nord auf der Autobahn A 1 in Richtung Osnabrück ereignete, wurden 630 Ferkel aus dem Transporter zum Teil befreit und liefen auf der Fahrbahn herum. Deswegen dauerte die teilweise immer wieder notwendige Vollsperrung beider Fahrbahnen bis in die frühen Morgenstunden an. Erst gegen 1.40 Uhr heute Morgen waren die notwendigen Aufräum- und Bergungsarbeiten abgeschlossen.

160 Ferkel verendeten durch den Unfall oder mussten durch Mitarbeiter des Veterinäramtes des Landkreises Oldenburg versorgt werden.

Die Polizei dankt an dieser Stelle den zahlreichen Rettungskräften der Feuerwehren Harpstedt und Groß Ippener, des Malteser Hilfsdienstes aus Wildeshausen und Harpstedt, sowie der Feuerwehr Delmenhorst und der Autobahnmeisterei Wildeshausen sowie weiteren Beteiligten für ihren engagierten Einsatz.

Durch den Unfall kam es zu starken Verkehrsbehinderungen auf der Hansalinie. Der entstandene Sachschaden wird auf 220.000 Euro geschätzt. Der 30-jährige Fahrer ist mittlerweile außer Lebensgefahr.

Die Polizei appelliert an die Verkehrsteilnehmer auch auf den Autobahnen nicht unachtsam zu fahren. Stundenlanges Geradeausfahren fördert die Müdigkeit. Denken Sie an regelmäßige Pausen. Lassen Sie sich vor allem nicht durch Navigationsgeräte und Smartphones ablenken. Schon der Blick aufs Handy für wenige Sekunden reicht aus, dass Sie vielleicht schon Hunderte von Metern unkontrolliert zurücklegt haben.

Durch die hohe Verkehrsdichte kommt es immer wieder zu Staus auf den Autobahnen. Verkehrsteilnehmer müssen heutzutage jederzeit mit einem Stau rechnen. Und wenn Sie im Stau stehen, denken Sie an die Rettungsgasse. Einsatzkräfte der Feuerwehr kommen sonst mit ihren großen Fahrzeugen unter Umständen nicht rechtzeitig an einen Unglücksort. Daher gilt: Rettungsgassen retten leben! Denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal im Stau stehen.

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