Abschluss der Ferienpassaktion des Stadtjugendrings mit den Rettungsdiensten

Jugendfeuerwehr lässt „die Kleinen“ staunen

Genaue Erläuterungen für Mutter und Sohn.
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Genaue Erläuterungen für Mutter und Sohn.

Wildeshausen - Von Timon Ostermeier. Und schon sind sie wieder vorbei, die großen Sommerferien. Fast – zumindest die Ferienpassaktionen des Stadtjugendrings, der auch in diesem Jahr zusammen mit vielen Vereinen und Institutionen wieder für den Ferienspaß sorgte.

Rund 80 Aktivitäten ließen bei den Schülern und Kindergartenkindern keine Langeweile in der nicht gerade kurzen Ferienzeit aufkommen.

Die abschließende Aktion fand am vergangenen Sonnabendnachmittag bei der Feuerwache in Wildeshausen statt. Gleich in voller Montur, unter schwerem Atemschutz, bekamen die Grundschul- und Kindergartenkinder die Feuerwehrmänner zu Gesicht. Sie wurden am Gildeparkplatz abgeholt. Auf dem Gelände der Wache erwartete sie das volle Aufgebot an Wagen und Ausrüstungen der Feuerwehr. Auch zwei Rettungswagen des Malteser-Hilfsdienstes und der DLRG warteten bereits auf sie, um ihnen ihr nicht nur für Kinderaugen spannendes Arbeitsfeld zu zeigen.

Ferienpassaktion in Wildeshausen: Feuerwehr

Ferienpassaktion in Wildeshausen: Feuerwehr

Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
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Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
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Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier
Zum Abschluss der Ferienpassaktion in Wildeshausen luden Feuerwehr, Malteser und DLRG die Kinder ein, die Rettungsfahrzeuge und die Ausrüstung kennen zu lernen. Dabei lernten die Kinder viel Neues. © Fotos: Ostermeier

„Uns geht es darum, dass die Kinder mal Feuerwehrleute in voller Ausrüstung sehen, die Geräte in die Hand nehmen und Fragen stellen können“, sagte Jugendfeuerwehrwart Frederik Kazuch. Fragen jedoch blieben bei den ausführlichen Erklärungen und Erläuterungen der Fachleute von der Jugendfeuerwehr eher selten offen. Sie zeigten den neugierigen Kindern alles von Rettungsschere/-spreizer, Schläuche, Helme, Pumpen über die verschiedensten Strahlrohre und Spritzen bis zum Sprungtuch.

„Dies ist ein B-Schlauch. Durch diesen Aufsatz fließen 600 Liter Wasser pro Minute, damit könnte man zwei ganze Badewannen in 60 Sekunden füllen“, ließ Jonas Kramer die Jungs und Mädchen staunen.

„Das Wasserspritzen ist für die Kinder immer das tollste“, schmunzelte der 16-Jährige. Im nächsten Jahr wird er 18 Jahre alt und will dann als aktiver Kamerad in die Freiwillige Feuerwehr eintreten. Das würde Claas auch gerne. Doch er hat gerade mal das vierte Lebensjahr erreicht, womit er auch noch zu jung für die Jugendfeuerwehr ist. Besonders Autos haben es ihm angetan. Zu Claas´ Enttäuschung dürfen Kinder noch nicht auf die große Feuerleiter, dabei kennt er schon so eine ähnliche Leiter „von Onkel Jörgs Oldtimer-Feuerwehrwagen“. Die Feuerwehr ist es, was er will, da macht es auch nichts, dass er kein Nudelkönig beim Ferienpass geworden ist. Stattdessen weiß er noch vom Spaziergang vor dem gemeinsamen Essen, dass Scherben, Flaschen und Müll nicht in den Wald gehören.

Auch die Brüder Theo (4) und Frode (9) hatten in den Ferien ihren Spaß. Die beiden waren unter anderem beim Golfen, im Magic-Park und beim Handball-Spielefest. Auch sie können sich vorstellen, später Feuerwehrmänner zu werden. „Eine Atemmaske tragen und Menschen über die Feuerwehrleiter retten, das gefällt uns“, bestätigten sie mit einem breiten Grinsen.

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