Im Schützenverein Brettorf ist die Ära Winfried Behm zu Ende gegangen / Diaschau ließ Erinnerungen wach werden

„Jetzt sollen Jüngere an die Arbeit“

Nach den Wahlen im Schützenverein Brettorf – von links: Heinz-Herbert von Seggern (neuer Jugendwart), Elke Lorenz (Kassenwartin), Jörg Behm (Festausschusssprecher), Ulrich von Otte (2. Vorsitzender), Uwe Einemann (Schießmeister), Erwin Hirsch (neuer 1. Vorsitzender), Stefanie Hartung (Damensprecherin), Enno Abel (Schriftführer) und Hartmut Schütte (dritter Vorsitzender).

Wildeshausen - Von Gabriele TeichmannBRETTORF · Anlässlich der Verabschiedung des Vorsitzenden des Schützenvereins Brettorf, Winfried Behm (wir berichteten gestern), gab es während der Jahreshauptversammlung am Freitagabend eine Diaschau zu sehen. Da wurden Erinnerungen an viele Erlebnisse mit dem langjährigen Vereinschef wach, dessen Nachfolge Erwin Hirsch antrat. „Das reicht. Jetzt sollen Jüngere an die Arbeit!“ Mit diesen Worten hatte Behm einen Schlussstrich unter seine Amtszeit gesetzt.

Zügig gingen die Wahlen über die Bühne. Der neue Vorsitzende Erwin Hirsch konnte sich über ein einstimmiges Votum der anwesenden Mitglieder freuen – wie auch die anderen Gewählten. Als neuer Jugendwart fungiert Heinz-Herbert von Seggern. Im erweiterten Vorstand erfuhren alle Verantwortlichen Bestätigung in ihren Ämtern. Teilweise war Verstärkung erforderlich, und es fanden sich auch Mitglieder, die diese Aufgaben übernahmen.

In seinem letzten Rechenschaftsbericht fasste Winfried Behm die Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres kurz und prägnant zusammen. Zehn Mannschaften nahmen an Rundenwettkämpfen teil. Beim Sportschützenfest in Oldenburg belegten von elf angetretenen Teilnehmern zwei Schützen Plätze unter den besten Zehn. Bewährt habe sich das im Verein etablierte Programm für die Schützen über 60 Jahre. Die Mitgliederzahl des Schützenvereins sei stabil geblieben.

Schießmeister Uwe Einemann rief diverse Erfolge aus schießsportlichen Aktivitäten ins Gedächtnis zurück. Insgesamt wurden 35 Pokale, Plaketten und Urkunden errungen. Auch die Berichte von Sportleiterin Edith Cording und Damensprecherin Stefanie Hartung dokumentierten zahlreiche sportliche Aktivitäten.

Besonders erfolgreich war Anna Rupp gewesen: Sie errang die Würde der Bundesschützenkönigin des Oldenburger Schützenbundes.

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