Bruno Henschel und Arnold Andrich seit 25 Jahren in der Diakonie

Herzliche Worte vom Heimbeirat

Die Jubilare Bruno Henschel (2.v.l.) und Arnold Andrich (r.) nahmen die Glückwünsche von Jörg Arendt-Uhde (l.), Ulrich Stoebe und Sabine Spieker-Lauhöfer entgegen.

Wildeshausen - (ck) · Nicht nur den Beginn einer neuen Ära feierten die Mitarbeiter, Bewohner und Gäste der Diakonie Himmelsthür gestern während des Einführungsgottesdienstes von Pastorin Sabine Spieker-Lauhöfer, sondern auch ein Doppel-Jubiläum: Bruno Henschel und Arnold Andrich leben bereits seit 25 Jahren am Standort Wildeshausen.

Pastor Ulrich Stoebe als Direktor der Diakonie überreichte mit Regionalgeschäftsführer Jörg Arendt-Uhde und Sabine Spieker-Lauhöfer die Urkunden und heftete ihnen einen Button an. „Vergangenes Jahr haben wir 125-jähriges Bestehen der Diakonie gefeiert“, erinnerte Stoebe. „Beide haben also schon ein Fünftel dieser Zeit mitgestaltet.“ Die lange Zugehörigkeit bedeute jedoch auch „zu wissen, wo man sich zu Hause fühlt“.

Herzliche Glückwünsche kamen ebenso vom Heimbeirat: „Am meisten freust Du Dich, wenn Du Besuch bekommst und die Gäste Dir Blumen mitbringen“, sagte Adelheid Gogga zu Arnold Andrich. „Deshalb bekommst Du auch von uns einen kleinen Blumenstrauß.“

Und von Bruno Henschel berichtete sie, dass er viele Gedichte und Geschichten geschrieben habe. „Das ist ein ganz tolles Hobby, weil man damit anderen eine große Freude bereiten kann.“ Viel Applaus habe er bei Feiern dafür bekommen.

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