Unfall auf der A28 bei Hatten

Auto kracht in Kleinlaster: 34-Jähriger stirbt

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Auf der Autobahn 28 bei Hatten in Richtung Oldenburg kam es am Donnerstagmorgen zu einem tödlichen Unfall. Ein 34-Jähriger stirbt.

Hatten - Ein 34-jähriger Mann ist bei einem Unfall auf der Autobahn 28 bei Hatten ums Leben gekommen. Er krachte am Donnerstagmorgen gegen 9.40 Uhr mit seinem Wagen in einen Kleinlaster.

Der 34-jährige Mann fuhr laut Polizei aus Delmenhorst kurz nach der Anschlussstelle Hatten in Fahrtrichtung Oldenburg auf ein Stauende auf. Der Stau hatte sich aufgrund einer Tagesbaustelle zwischen den Anschlussstelle Hatten und dem Ost-Kreuz Oldenburg gebildet. Nach Zeugenaussagen fuhr der 34-Jährige mit erhöhter Geschwindigkeit auf den linken Fahrstreifen der zweispurigen Autobahn. Kurz vor dem Stauende lenkte der Mann seinen Audi, plötzlich vom linken auf den rechten Fahrstreifen. Daraufhin kam das Fahrzeug ins Schleudern und drehte sich leicht nach links. Trotz des eingeleiteten Ausweichmanövers kollidierte der Audi mit einem Kleinlastkraftwagen am Stauende. Ob der Kleinlaster zu diesem Zeitpunkt bereits stand oder mit geringer Geschwindigkeit auf dem rechten Fahrstreifen fuhr, müssen die Ermittlungen noch zeigen. Durch den Aufprall drehte sich das Heck des Audis und stieß seitlich mit dem Wagen einer 22-jährigen Frau aus Verden zusammen. Die 22-Jährige war zu diesem Zeitpunkt auf dem linken Fahrstreifen unterwegs. Der 34-jährige Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen tödlichen Verletzungen.

Tödlicher Unfall bei Hatten: Mann stirbt

Durch den Zusammenstoß wurde der 51-jährige Fahrer des Kleinlasters, der aus Syke kommt, leicht verletzt und in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Die 22-jährige Frau stand unter Schock und wurde ebenfalls mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. An den drei beteiligten Fahrzeugen entstand ein Schaden von insgesamt etwa 30.000 Euro. Zum Zwecke der Unfallaufnahme wurde die Autobahn 28 in Höhe der Anschlussstelle Hatten für etwa drei Stunden voll gesperrt. Infolge der Vollsperrung entstand ein Rückstau von mehreren Kilometern. Im Einsatz waren neben der Polizei die Freiwillige Feuerwehr Altmoorhausen, die Autobahnmeisterei Oldenburg sowie mehrere Rettungs- und Notarztwagen.

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