Feuerwehr rückt mit Schaufeln an

Hund im Fuchsbau: Aufregung im Wald mit „Hänsel“ und „Gretel“

Feuerwehreinsatz im Wald. - Symbolfoto: dpa

Sandkrug - Das Märchen „Hänsel und Gretel“ der Gebrüder Grimm endet glücklich – nur nicht für die Hexe. Ein gutes Ende nahm auch der Waldbesuch der beiden Hunde „Hänsel“ und „Gretel“ mit ihrer Halterin im Waldgebiet Barneführerholz (Gemeinde Hatten).

Die Tiere und Frauchen waren dort am Freitagnachmittag unterwegs, als einer der beiden Hunde in einem Fuchsbau verschwand. Alle Versuche der Halterin, ihren Vierbeiner wieder hervor zu locken, scheiterten. So wählte sie schließlich den Notruf und bat die Feuerwehr um Hilfe. Um 14.48 Uhr alarmierte die Großleitstelle in Oldenburg die Feuerwehr Sandkrug über Funkmeldeempfänger. Kurze Zeit später rückten 18 Kameraden mit zwei Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus.

„Die Schaufeln brauchten dann letztendlich nicht mehr ausgepackt werden“, berichtete Pressesprecher Timo Nirwing. „Zeitgleich mit dem Eintreffen der Kameraden an der Einsatzstelle entschloss sich der Vierbeiner , den Fuchsbau selbstständig wieder zu verlassen.“

Erleichtert bedankte sich die Hundehalterin dennoch bei den Feuerwehrleuten, auch wenn sie nicht mehr tätig werden mussten. Der Einsatz im Wald wurde nach einer halben Stunden mit Gelächter beendet. Da erfuhren die Kameraden, dass die Hunde „Hänsel“ und „Gretel“ heißen. „Nur die böse Hexe konnte nicht gefunden werden“, so Nirwing.

dr

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