Vernissage in der „Wasserburg“

Großer Bahnhof für neue Ausstellung

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Geschäftsführer Michael Grohe (links) und der stellvertretende Flecken-Bürgermeister Horst Hackfeld freuten sich über Gisela Remmers‘ Werke in der „Wasserburg“.

Harpstedt - Mit so einem „großen Bahnhof“ habe sie nicht gerechnet, zeigte sich die Malerin Gisela Remmers vom Interesse für ihre Bilder überrascht. Am Sonntag waren etwas mehr als 50 Gäste zur Vernissage der Bremerin ins Hotel „Zur Wasserburg“ gekommen.

Der stellvertretende Flecken-Bürgermeister Horst Hackfeld begrüßte die Künstlerin: „Wir freuen uns sehr.“ Mit Blick auf die Ausstellungen in der „Wasserburg“ sprach er gar vom „kleinen Worpswede“. Die ausgeprägten Farben der Öl-, Acryl-, Aquarell- und Pastellkreidebilder sagten ihm ganz besonders zu.

Und in der Tat sind Remmers‘ Werke von starken Farben gekennzeichnet. In ihren Motiven findet sich oft die Nordseeküste wieder. Aber auch das Schnoor-Viertel in Bremen und Blumen wie Tulpen haben es der Rentnerin angetan.

Sie komme aus dem Friesischen, sagt sie. Genauer gesagt aus Neugarmssiel, einem kleinen Ort in der Gemeinde Wangerland. Als Jugendliche sei die Familie dann ganz dicht an die Nordsee gezogen. „Wasser ist ein wichtiges Element für mich“, betonte Remmers, die sonst in Huchting ihre Bilder ausstellt.

Als Vorlagen dienen ihr Fotos. Manchmal reicht eine Postkarte oder ein Zeitungsfoto. Einige Motive lichtet sie auch selbst ab, bevor sie sie auf die Leinwand bannt.

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