Trafos für das Umspannwerk Simmerhausen

150 Tonnen schweres „Doppelherz“

Schleppend ging's mit Muskelkraft und Flaschenzügen beim Ziehen des zweiten Transformators voran.
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Schleppend ging"s mit Muskelkraft und Flaschenzügen beim Ziehen des zweiten Transformators voran.

Simmerhausen – Die beiden Herzstücke des im Bau befindlichen 110-/20-kV-Umspannwerks der Avacon in Simmerhausen haben am späten Montagabend nach langem Schwertransport aus Regensburg ihren Bestimmungsort erreicht. Mit hydraulischer Unterstützung gelangte der erste der 75-Tonnen-Kolosse in nur acht Minuten auf Schienen vom Tieflader aufs Fundament.

Bei dem anderen Transformator versuchten es Arbeiter am Dienstagnachmittag mit Flaschenzügen und kamen nur schleppend – zentimeterweise – voran.

Nach einem langen Genehmigungsverfahren, das den Zeitfahrplan durcheinandergewirbelt hatte, rechnet die Avacon nun damit, das Umspannwerk zum Jahresende hin in Betrieb nehmen zu können. Sie investiert rund 6,5 Millionen Euro in die Anlage. Weitere 4,5 Millionen Euro erfordert die Infrastruktur zur Einbindung des Umspannwerks ins Netz, allen voran der Erdkabelbau. Unsere Zeitung kommt auf die Baumaßnahme zurück.

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