DNA-Probe ist ausgewertet

Tod zweier Schafe im Wunderburger Moor war Folge eines Wolfsrisses

Vom Wolf gerissen: dieses „Braune Haarschaf“ aus der Herde von Gertrud Hennes.
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Vom Wolf gerissen: dieses „Braune Haarschaf“ aus der Herde von Gertrud Hennes.

Harpstedt – Der Riss von zwei Schafen aus der Herde der Züchterin Gertrud Hennes auf einer kreiseigenen Fläche im Wunderburger Moor vom 23. Juni geht auf das „Konto“ einer jungen Wolfsfähe. Das teilte gestern Raoul Reding, Wolfsbeauftragter der Landesjägerschaft Niedersachsen, unserer Zeitung auf Nachfrage mit – auf Grundlage der mittlerweile abgeschlossenen DNA-Untersuchung von Speichelresten am Kadaver.

Die Fähe stamme aus dem Barnstorfer Rudel, sagte er und schätzte ihr Alter auf „etwa ein Jahr“. Gertrud Hennes hatte nach dem Verlust von insgesamt neun Tieren die Beweidung der Fläche gekündigt; sogar sieben (statt – wie anfänglich angenommen – fünf) offenkundig geflüchtete Schafe vermisst sie weiterhin. Drei zunächst verletzte Tiere, darunter eins mit schweren Blessuren, erholten sich indes wieder. „Ich warte noch auf eine Entschädigung, die mir zusteht, wenn es sich nachweislich um einen Wolfsriss gehandelt hat“, äußerte sich Hennes.  

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