Update: Sperrung aufgehoben

Zwei Schwerverletzte bei Lastwagen-Unfall auf der A1

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Eine Person wurde mit einem Hubschrauber schwer verletzt in ein Krankenhaus geflogen.

Nach einem Unfall auf der A1 musste die Autobahn am Mittwochvormittag in Richtung Hamburg bis in den Mittag hinein voll gesperrt werden.

Update: Sperrung seit 12.30 Uhr aufgehoben
Wie die Polizei mitteilt, ist die Vollsperrung der Fahrbahn in Richtung Hamburg seit 12.30 Uhr wieder aufgehoben worden. Der Verkehr konnte wieder fließen. 

Harpstedt - Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 ist am Mittwoch gegen 8.45 Uhr ein Ford Transit auf einen Sattelzug aufgefahren. Die Kollision ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Wildeshausen-Nord und Groß Ippener. Der Transporter war beim Einscheren nach einem Überholvorgang ungebremst mit dem Lastwagen zusammengeprallt.

Wie die Polizei mitteilte, musste die A1 in Richtung Norden ab 9 Uhr gesperrt werden. Die Umleitung erfolgte über die U23. Um 12 Uhr sollte zumindest eine Spur auf der Strecke nach Norden wieder freigegeben werden.

Der Kleintransporter wurde bei dem Unfall zerstört.

Bei dem Unfall wurden die beiden Insassen des Kleintransporters schwer verletzt, die Männer sind in ihrem Fahrzeug eingeklemmt worden. Der 50 Jahre alte Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Für die Landung eines Rettungshubschraubers musste die Autobahn kurzfristig auch in Richtung Süden gesperrt werden, hieß es dort. Der 49 Jahre alte Beifahrer des Kleintransporters sollte durch die Luft zu einer Klinik nach Oldenburg transportiert. Letztlich wurden er und der 36 Jahre alte Fahrer allerdings mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Das teilte die Polizei am Mittag mit.

In einem Tweet bat die Polizei darum, eine Rettungsgasse zu bilden.  Im Einsatz waren neben der Polizei und der Autobahnmeisterei auch mehr als 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr Wildeshausen. Beide beteiligten Fahrzeuge  waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Den Schaden am komplett zerstörten Transporter schätzt die Polizei auf 25.000 Euro, am Lkw-Auflieger entstand demnach ein Schaden über 10.000 Euro.

kom/kab

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