Ferienspaß-Kinder waren zu Gast beim Harpstedter Angelsportverein

Spannender und lehrreicher Vormittag

Gruppenfoto mit Ferienspaßkindern.
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17 Nachwuchs-Angler beteiligten sich an dem Schnupperkurs. Stolz zeigen sie ihre Urkunden.

Harpstedt – Sie mussten recht zeitig aus den Federn, um beim Ferienspaß-Angelschnupperkurs des Angelsportvereins (ASV) Harpstedt dabei sein zu können. Das aber fiel den 17 Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 13 Jahren am Samstag überhaupt nicht schwer.

Der erste Vorsitzende Ralf Gottwald, sein Stellvertreter Bernd Schweers sowie die Helfer Maren und Andreas Lorenz und Pascal Jamry bereiteten den wissbegierigen Petrijüngern „in spe“ einen lehrreichen und spannenden Vormittag. Als Betreuer standen ihnen dabei Tim Starkelis, Reinhard Jamry, Christoph Bornhorn sowie Willi Noll und Nico Bardt zur Seite. Nach der Einteilung der Gruppen erfuhren die Kinder, was im Umgang mit den Geräten und Fischen zu beachten ist, ehe am Burggraben die Angelruten zum Einsatz kamen.

An der Angelrute war von den jungen Teilnehmern Geduld gefragt.

Gegen Mittag präsentierten die Mädchen und Jungen „stolz wie Oskar“ ihre Ausbeute. Das Fangergebnis bestand aus Rotaugen, Brassen, Barschen und Rotfedern. Der zehnjährige Noel verkündete voller Stolz: „Ich habe heute 15 Fische gefangen – drei Barsche und der Rest Rotaugen und -federn“. Lea (8) fand die einstündige Wartezeit, bis endlich ein Rotauge an der Angel hing, ganz schön langweilig. Sophia (10) war stolz auf ihre Brasse und erklärte, das Angeln wäre einfach gewesen. Die achtjährige Franziska kam auf drei Rotaugen – ihr machte das Angeln „mega Spaß“. Johanna (8) fand es „cool“, einen Aal an der Angel gehabt zu haben. „Leider ist er dann von der Schnur abgegangen. Ich habe daran gezogen und bin dabei fast ins Wasser gefallen“. Lea (9) hatte zwar keinen Fisch gefangen, aber trotzdem viel Spaß dabei, die Angel einzuholen. Die Fänge gingen wieder „retour“ ins Gewässer – die Kinder setzten die Fische lebend zurück.

Nach getaner Arbeit stärkten sich alle mit Bratwurst vom Grill, Salaten und Kaltgetränken. Im Anschluss erhielten die Nachwuchsangler je eine Urkunde vom ASV sowie zusätzlich noch einen Gutschein – gesponsert von der Angelstube aus Wildeshausen. Doch damit nicht genug: Janis Brandt von der Firma Zebco Europe aus Tostedt hatte für alle künftigen Petrijünger „Starterkits“ im Gepäck. Dazu gehörten unter anderem Posen, Haken, ein Futterkorb sowie eine Schirmmütze.

Der Lohn nach langem Warten.

Die drei „fleißigsten“ Angler erhielten einen Obolus: Jeweils eine zusätzliche Rolle. „Es hat sehr viel Spaß gemacht mit den Kindern. Alle waren wissbegierig und hoch motiviert. Die meisten von ihnen waren heute das erste Mal mit dabei – die ,Wiederholungstäter’ hielten sich in Grenzen“, erklärte Gottwald anschließend.

Bevor die Mädchen und Jungen von ihren Eltern in Empfang genommen wurden, erhielten sie noch ein Anmeldeformular und eine Datenschutzerklärung. Einige von ihnen hatten bereits im Laufe des Vormittags bekundet, auf jeden Fall dem Verein beitreten zu wollen. Das nächste Ereignis steht auch bereits in den Startlöchern: Das erste große Jugendangeln mit mehreren Vereinen an der Hunte geht am Samstag, 4. September, über die Bühne. Der ereignisreiche Vormittag endete mit einem dreifachen „Petri Heil“.

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