Renate Begander stellt im Hotel „Zur Wasserburg“ aus

Wie sich wider Erwarten die weiße Fläche füllt

Ausgesprochen vielseitig: Renate Begander aus Bremen.

Harpstedt - 52 Arbeiten mit Tier-, floralen, Landschafts- und anderen Motiven, darunter auch Stillleben, stellt Renate Begander bis Ende August im Harpstedter Hotel „Zur Wasserburg“ aus.

Während der dort am Sonntag, 2. Juli, um 11 Uhr beginnenden Vernissage gewährt sie Einblicke in ihr Schaffen und ihre Arbeitsweise. „Gemalt habe ich immer schon gern. Aber wie das so ist: Man wählt einen Beruf und hat dann für solche schönen Dinge keine Zeit mehr“, erzählt die Bremerin. 2002, als ihre Chefs meinten, „mich durch eine jüngere Sekretärin ersetzen zu müssen“, ergab sich die Gelegenheit, sich dem Hobby zu widmen. Renate Begander besuchte zunächst einen Kursus in Acrylmalerei.

„Ich saß vor meinem weißen Blatt, die Farben auf der Palette, und fragte mich: Wie kriegst du das Stück Papier bloß voll? Wider Erwarten gelang es, und nun weiß ich kaum noch, wo ich alle meine Bilder lassen soll“, erinnert sich die Künstlerin, die heute überwiegend in Öl malt – auf Malreisen allerdings gelegentlich auch in Acryl. Für Skizzen, die sie unterwegs macht, greift sie auf den „Aquarellkasten“ zurück.

Auf Reisen erweist sich der Skizzenblock als unentbehrliches Utensil. Der Fotoapparat muss ebenfalls mit, haben Aufnahmen doch schon oft reizvolle Motive für Ölbilder geliefert. Die in Harpstedt ausgestellten Werke sind auch online zu betrachten.

www.zur-wasserburg.de

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