Senioren-Union Harpstedt stellt überarbeiteten Infoflyer für ältere Bürger vor / Neu: Hinweise für Pflegeberatung

Die wichtigsten Nummern auf einen Blick

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Präsentierten den neuen Infoflyer der Senioren-Union Harpstedt: Charlotte Diekmann, Annefried Meyer, Dieter Kieselhorst und Ute Rhode (v.l.).

Harpstedt - Vor allem für Senioren ist es von großer Bedeutung, die wichtigsten Nummern immer griffbereit zu haben. Daher hatte sich die Senioren-Union Harpstedt vor neun Jahren dazu entschlossen, einen Informationsflyer speziell für die älteren Bürger in der Samtgemeinde herauszubringen. Nun erscheint die blaßgrüne Broschüre in einer überarbeiteten Version neu.

„Wir haben alle Daten noch einmal überprüft und die Telefonnummern – falls nötig – korrigiert“, erklärte die Vorsitzende Charlotte Diekmann bei der Präsentation im Hotel „Zur Wasserburg“. Der Flyer beinhalte nicht nur die bewährten Notrufnummern der Polizei und Feuerwehr, den Hausärztlichen Bereitschaftsdienst, sondern auch die Kontaktdaten des Pflegestützpunktes im Landkreis Oldenburg sowie des Betreuungsvereins Oldenburg-Land. „Die hatten wir vorher noch nicht drin“, erläuterte Diekmann. Es war ihr Anliegen, diese Hinweise mit aufzunehmen. „Mein Mann ist pflegebedürftig geworden, und da kam mir die Idee, anderen schnell Informationen über Beratungsstellen an die Hand zu geben.“ Zusammen mit den übrigem Vorstand der SeniorenUnion. Annefried Meyer, Ute Rhode, Dieter Kieselhorst, Fred Büchau, Cold-Hilmer Isern und Erika Pflugradt, hat sich die Vorsitzende über das Projekt beraten und den Flyer zusammengestellt. Auf der Rückseite ist reichlich Platz für Notizen und die Telefonnummern der persönlichen Hausärzte.

200 Exemplare sind in den Druck gegangen. Die Mitglieder erhalten die Broschüre in den kommenden Tagen gemeinsam mit der Einladung zur Versammlung am Donnerstag, 3. März, ab 15 Uhr im Hotel „Zur Wasserburg“ sowie dem vorläufigen Jahresprogramm per Post. Für alle anderen liegen die Flyer in den Harpstedter Arztpraxen, Senioren- und Pflegeeinrichtung sowie im Amtshof aus. „Natürlich ist es auch erlaubt, sich eine Kopie davon zu machen“, versicherte Diekmann.

fio

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