Nach einem Schlaganfall

Selbsthilfegruppe soll die Bewältigung von Alltagsproblemenerleichtern

Harpstedt - Rita Rockel, die Kreisbehindertenbeauftragte, unterstützt das Ansinnen von Hannelore Niemann aus Harpstedt, eine Selbsthilfegruppe für Schlaganfallpatienten und deren Angehörige ins Leben zu rufen.

Die Treffen sollen jeden zweiten Donnerstag in der Begegnungsstätte in Harpstedt über die Bühne gehen. Die genauen Zeiten für die Treffen hängen auch von den Wünschen der Teilnehmer ab. Anmeldungen von Interessierten nehmen Hannelore Niemann (Tel.: 0176/27 0 80  987) und Rita Rockel (Tel.: 04431/85473, rita.rockel@oldenburg-kreis.de) entgegen. Geplant ist, dass die Gruppe sich immer mal wieder zu Themen fachkundige Referenten einlädt.

Die Schlaganfallpatienten sollen in Gemeinschaft erfahren, dass sie mit ihrer Krankheit nicht allein dastehen. Der Erfahrungsaustausch trägt im günstigen Fall dazu bei, Alltagsprobleme aufgrund krankheitsbedingter Beeinträchtigungen besser zu meistern. Die Gruppe soll eine Stärke von 15 Personen möglichst nicht überschreiten.  

boh

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa

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