Reaktion auf „30“-Schilder

Klaus Budzin: „Schlag ins Gesicht“

Harpstedt - Der stellvertretende Fleckenbürgermeister Klaus Budzin (SPD) fürchtet, dass ihm der „Schwarze Peter“ für die jetzt aufgestellten Tempo 30-Schilder auf der Burgstraße in Harpstedt zugeschoben werden könnte, weil er sich für eine Vollampel auf der „großen“ Kreuzung starkgemacht hatte. 

Bürgermeister Stefan Wachholder (CDU) will erfahren haben, dass Budzins Ampel-Antrag die Straßenverkehrsbehörde zum Handeln bewogen habe. Die Behörde selbst hat das allerdings so nicht dargestellt, sondern nach eigenem Bekunden mit dem Tempolimit auf das Unfallgeschehen im Kreuzungsbereich reagiert.

Budzin empfindet die Geschwindigkeitsbeschränkung als regelrechten „Schlag ins Gesicht“. In Wildeshausen werde jede „noch so kleine Kreuzung“ mit einer Ampel, teils sogar mit Bedarfssteuerung, ausgerüstet, und in Harpstedt würden stattdessen „30“-Schilder aufgestellt.

boh

Rubriklistenbild: © picture-alliance / dpa

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