Reizvolle „lost places“

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Sie zählen zu den „lost places“ – zu geheimnisumwitterten verlassenen Orten, die so verlassen gar nicht immer sind: Die einst militärisch genutzten Bunker in der früheren Munitionsanstalt (Muna Dünsen), heute leer, verwaist und vielfach mit Graffiti besprüht, wecken das Interesse etlicher Radausflügler. Annemarie Zobel animierte ein kaputtes Bunkerfenster, das aus mehreren Glasschichten bestand, wegen des Licht- und Sprühfarbenspiels zu einer kleinen Fotoserie. „Ich fand die Wirkung einfach fantastisch“, sagt die Harpstedterin. Foto: Zobel

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