Podiumsdiskussion: Maximal 80 Interessierte können eingelassen werden

Fairness muss auch in „heißer Phase“ gewahrt bleiben

Wer wird neuer Samtgemeindebürgermeister? Auch das entscheidet sich am Sonntag, 12. September.
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Wer wird neuer Samtgemeindebürgermeister? Auch das entscheidet sich am Sonntag, 12. September.

Harpstedt – Wer an diesem Dienstag, 7. September, die um 19 Uhr im Koems-Saal in Harpstedt beginnende Podiumsdiskussion mit den Samtgemeindebürgermeisterkandidaten Yves Nagel und Herwig Wöbse besuchen möchte, tut gut daran, frühzeitig zu erscheinen.

Maximal 80 Interessierte können eingelassen werden. Nach Erreichen dieser Grenze werden die Türen geschlossen. Der frühe Einlass – ab 18.15 Uhr – erklärt sich damit, dass jeder Besucher seine Kontaktdaten hinterlassen muss, was etwas Zeit in Anspruch nimmt. Es gilt die 3G-Regel. Heißt: Wer kommt, wird gebeten, seinen Impf- beziehungsweise Genesungsnachweis oder ein aktuelles negatives Covid-Testergebnis vorzuzeigen.

Schwerpunktmäßig werden im Verlauf der Diskussion Fragen erörtert, die aus den Reihen der Zuhörerinnen und Zuhörer kommen oder unserer Redaktion per Mail zugegangen sind.

Die Kreiszeitung legt als Veranstalterin Wert auf eine sachliche Auseinandersetzung in der heißen Wahlkampfphase. Bestrebungen, den einen oder anderen Kandidaten mit etlichen bohrenden Nachfragen in die Enge zu treiben, ihn einseitig unter verbalen Beschuss zu nehmen oder zu diskreditieren, werden unterbunden.

Gleichwohl sollen auch „heiße Eisen“, etwa die Zukunft des Sozialamtes, angepackt werden. Die Fairness zu wahren, gebietet sich auch vor dem Hintergrund, dass die beiden Kandidaten mit unterschiedlichen Voraussetzungen zur Wahl antreten: Herwig Wöbse wird als amtierender Samtgemeindebürgermeister naturgemäß an seiner ersten Amtsperiode gemessen. Yves Nagel bietet diesbezüglich keinerlei Angriffsfläche, zumal er noch nicht Hauptverwaltungsbeamter gewesen ist; er könnte aber theoretisch zur „Zielscheibe“ werden, weil er sich mit vielen Themen erst im Detail vertraut machen muss, die seinem Kontrahenten aus dem Dienstalltag geläufiger sind. Deshalb der Hinweis: Kritische Fragen sind erlaubt, verbale Attacken indes zu unterlassen.

Die Diskussion soll vor allem die unterschiedlichen Positionen der Kandidaten herausarbeiten – und zudem stärker auf die Zukunft ausgerichtet sein als auf die Vergangenheit.  

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