Mit viel Geschick und Nervenstärke meistern 16 Ferienspaßkinder die Hindernisse auf den 18 Minigolfbahnen

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Auf eine große Resonanz ist der Minigolf-Sommerferienspaß gestoßen: 16 Jungen und Mädchen im Alter von sieben bis zehn Jahren versammelten sich am Montagnachmittag auf der Anlage des Verkehrs- und Verschönerungsvereins (VVV) Harpstedt am Tielingskamp um Annelen Voß. Die Jugendpflegerin teilte die Rasselbande sogleich in Gruppen ein. Nach einer kurzen Einweisung schnappten sich die Kids die Schläger, und los ging"s. Nach und nach absolvierte jeder von ihnen alle 18 Bahnen und bewies dabei sowohl Geschicklichkeit als auch Nervenstärke. Die einzelnen Stationen bekamen originelle Namen verpasst. Malik (7) gelang es gleich beim ersten Versuch, den Ball in das schwarze Loch des „Vulkans“ zu befördern. Johanna (7) benötigte nur drei Versuche, um den Minigolfball ins „Netz“ zu schmettern. Als Jette (10) unlängst mit ihrer Familie auf der Anlage weilte, hatte sie die „Schnecke“ noch nicht bezwingen können. „Heute habe ich es endlich geschafft!“, freute sie sich. Mira (7) musste den „Bogen“ dreimal von vorn beginnen, da der Ball immer wieder zurückrollte. Richtig cool fand Melina-Sophie (7) das „Labyrinth“, wo sie bereits mit Schlag zwei einlochte. Bei der „Pyramide“ gelang es Kiara (7), mit zwei Schlägen durchs Dreieck zu kommen, und mit einem weiteren, den Ball ins Loch zu kriegen. Gute Dienste leisteten die neuen Schreibpulte, die der VVV angeschafft und aufgebaut hatte. Jugendpflegerin Annelen Voß sowie ihre beiden Helferinnen Lena Beckmeyer und Marie Bode standen den kleinen Minigolfern bei Bedarf hilfreich zur Seite. Zwischendurch gab es kühle Getränke. Zum Schluss durfte sich jeder Teilnehmer sogar noch ein kleines Präsent aussuchen. „Alle haben sich heute sehr diszipliniert verhalten und sehr auf die Abstandsregel geachtet“, zeigte sich Voß schwer beeindruckt. Foto: Rottmann

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