Ein „Licht der Hoffnung“

Harpstedt – „Licht der Hoffnung – wir halten uns fern und sind füreinander da.“ Diese Aktion mit über 1 000 beteiligten Gemeinden bundesweit findet auch in Harpstedt „Anklang“: Von diesem Sonntag an läuten jeden Abend, 19 Uhr, die Christuskirchenglocken für zehn Minuten. Jeder ist dann eingeladen, eine Kerze als Licht der Hoffnung ins Fenster zu stellen und zu einem Gebet innezuhalten. „Für unsere Gemeinde, für Kranke und alle, die in der Pflege tätig sind, für unser Land und die Welt. Beim gemeinsamen Vaterunser wissen wir uns miteinander verbunden und von Gott getragen. Mit dem abschließenden Lied ,Der Mond ist aufgegangen’ setzen wir ein Zeichen der Hoffnung und Zuversicht. In diesen Tagen der nötigen Isolation ist es besonders wichtig, Gemeinschaft im Glauben zu leben. Dies ist weiter möglich“, so Pastorin Elisabeth Saathoff.

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