Kindergarten und Krippe „Zwergnase“ profitieren von VGL-Aktion „50 Jahre – 50 Bäume“

Kita kann in absehbarer Zeit Äpfel ernten

Verbandsvizepräsident Bernhard Korpis (Mitte), Garten- und Landschaftsbaumeister Peter Bode (r.) und Einrichtungsleiterin Gesa Jonasson begutachteten gestern Morgen den bei der Kita „Zwergnase“ gepflanzten Apfelbaum.
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Verbandsvizepräsident Bernhard Korpis (Mitte), Garten- und Landschaftsbaumeister Peter Bode (r.) und Einrichtungsleiterin Gesa Jonasson begutachteten gestern Morgen den bei der Kita „Zwergnase“ gepflanzten Apfelbaum.

Harpstedt - Anlässlich seines 50-jährigen Bestehens setzt der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (VGL) Niedersachsen-Bremen ein Zeichen für mehr Grün in Städten und Gemeinden und stiftet 50 Bäume im Wert von durchschnittlich jeweils rund 500 Euro. Einer davon steht nunmehr im Vorgarten der Harpstedter Kindertagesstätte „Zwergnase“. Mitarbeiter der Gärtnerei Knolle, die dem Verband zusammen mit 310 weiteren Fachbetrieben angehört, haben ihn gepflanzt. „Wir wollten, dass der Baum zu Kindergarten und Krippe passt. Daher haben wir uns für die Apfelsorte Alkmene entschieden“, sagte gestern Garten- und Landschaftsbaumeister Peter Bode bei einem Besuch der Kita im Beisein von Verbandsvizepräsident Bernhard Korpis und Einrichtungsleiterin Gesa Jonasson.

Blüten sind bereits zu erkennen. Die Kita wird womöglich noch in diesem Jahr, spätestens aber im nächsten, erste Früchte ernten können. Die Sorte Alkmene, eine Kreuzung aus Cox Orange und Geheimrat Dr. Oldenburg, ist für gewöhnlich im September pflückreif. Der in Harpstedt gepflanzte Baum sei bestimmt schon 15 Jahre alt, schätzte Bode. Er selbst hatte sich beim Verband darum beworben, dass die Kita „Zwergnase“ im Rahmen der Aktion Berücksichtigung findet.

„Den ersten der 50 Bäume haben wir in Cloppenburg gepflanzt, und den letzten wird voraussichtlich Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies im Park der Gärten in Bad Zwischenahn in die Erde setzen“, erläuterte Korpis. Der VGL will mit der Aktion zu einem besseren Lebens- und Arbeitsumfeld in Städten und Gemeinden beitragen. Er lässt sich dabei nach eigener Darstellung von der Überzeugung leiten, dass „lebendiges Grün in unmittelbarer Nähe zu einer deutlichen Erhöhung der Lebensqualität beiträgt“. Über seinen Bundesverband hat der VGL auch die „Charta Zukunft Stadt und Grün“ mit ins Leben gerufen.

Seine Hauptaufgaben bestehen indes darin, die Mitgliedsbetriebe in Tarifverhandlungen zu vertreten und ihnen umfangreiche Serviceleistungen in verschiedenen Bereichen zur Verfügung zu stellen.

boh

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