Sieben Mädchen lassen im Verlauf einer Ferienspaßaktion Windlichter und weitere hübsche Unikate entstehen

Kiara (7): Das ist das Schönste, was ich jemals gemacht habe

Mit Stolz auf die Früchte ihrer Arbeit präsentierten die Mädchen ihre Basteleien. Eine Teilnehmerin war wegen eines anderen Termins schon weg, als dieses Bild zur Erinnerung an den Ferienspaß „geschossen“ wurde.
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Mit Stolz auf die Früchte ihrer Arbeit präsentierten die Mädchen ihre Basteleien. Eine Teilnehmerin war wegen eines anderen Termins schon weg, als dieses Bild zur Erinnerung an den Ferienspaß „geschossen“ wurde.

Harpstedt – Voller Tatendrang und mit großem Arbeitseifer haben sieben Ferienspaßkinder, allesamt Mädchen, kürzlich in der Harpstedter Delmeschule aus Weckgläsern schmucke Windlichter erschaffen – jeweils mit einem Teelicht versehen und hübsch mit coolen Deko-Artikeln verziert. Sehr kreativ und mit vielen Ideen gingen die Sieben- bis Zehnjährigen ans Werk.

Die Mädchen laminierten Pergamentpapier mit schönen Motiven, beispielsweise mit Schmetterlingen, und umgaben damit ein mit einigen Kaffeebohnen gefülltes Glas. Auf diese Weise entstanden schöne Unikate. Als Highlight erwiesen sich Gel-Wachs-Dekorationen im Weckglas. Dafür musste zunächst das Wachs in einem Wasserbad verflüssigt werden. Unterschiedliche Farbvariationen machten es möglich, Unterwasserwelten mit Steinen, Vogelsand und Muscheln detailgetreu nachzustellen.

Im weiteren Verlauf der Ferienspaßaktion entstanden selbst bemalte Tassen und Frühstückstüten sowie kleine bemalte Tontöpfe auf Deckeln von Weckgläsern. Großen Anklang fanden Baumrinden, die mit Moos und hübscher Deko verziert wurden, wobei eine Heißklebepistole für den nötigen Halt sorgte.

Kiara (7) freute sich über ihre Gelkerzen-Unterwasserwelt. „Das ist das Schönste, was ich je gemacht habe“, urteilte sie freudestrahlend. Mira und Johanna (beide 7) fanden Gefallen an der Baumrinden-Bastelaktion. „Ich habe Blumen und Herzen auf mein Glas geklebt“, verriet Mira, während Johanna ein tolles Ergebnis mit echten Blumen in einer Vase sowie Federn erzielte.

Annelen Voß zeigte sich beeindruckt vom Fleiß der jungen Bastlerinnen. „Dadurch, dass wir coronabedingt nur in kleineren Gruppen arbeiten durften, hatten wir mehr Zeit für jede einzelne Teilnehmerin und konnten bei Bedarf Hilfestellung leisten“, erläuterte die Jugendpflegerin. Unterstützung erhielt sie von Marie Bode. Alle Beteiligten hatten viel Spaß.

Nach rund zwei Stunden konnten die Mädchen ihren Eltern stolz ihre Schmuckstücke präsentieren, die sie vorsichtig in einem Karton mit nach Hause nahmen.  aro

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