Lesewettbewerb der Oberschule Harpstedt

Josephine Spille überzeugt die Jury

Als Juroren bewerteten Elke Lischkowitz, Yves Nagel und Ute Hegen (hinten rechts im Bild, v.r.) die Leseleistungen der vier Wettbewerberinnen und Wettbewerber (vorn) aus der sechsten Jahrgangsstufe der Oberschule Harpstedt.
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Als Juroren bewerteten Elke Lischkowitz, Yves Nagel und Ute Hegen (hinten rechts im Bild, v.r.) die Leseleistungen der vier Wettbewerberinnen und Wettbewerber (vorn) aus der sechsten Jahrgangsstufe der Oberschule Harpstedt (Bild bitte durch Anklicken unten rechts ganz öffnen).

Harpstedt – Josephine Spille aus der Klasse 6b darf die Oberschule Harpstedt als Lesewettbewerbs-Schulsiegerin im Kreisentscheid vertreten. Sie konnte die Jury im Musikraum über der Bibliothek mit ihren Vorlesequalitäten vollauf überzeugen.

Der Herausforderung, die Leseleistungen zu bewerten, stellten sich die bisherige Samtgemeindebüchereileiterin Elke Lischkowitz, die kommissarische Oberschulleiterin Ute Hegen und der neue Samtgemeindebürgermeister Yves Nagel, der sich erstmals mit dieser Aufgabe konfrontiert sah. Die Moderation übernahm Lehrerin Nadine Hellmich, Leiterin des Fachbereichs Sprachen. Sie hatte den Lesewettbewerb auf Schulebene auch organisiert.

Drei Mädchen und ein Junge traten gegeneinander an. Sie mussten sich in zwei Leserunden behaupten. Im zweiten Teil lasen alle einen vorgegebenen Text. In Runde eins trugen sie jeweils einen Auszug aus einem „Schmöker“ eigener Wahl vor.

Anfängliche Nervosität schwindet im Nu

Den Anfang machte Jolina Franke aus der 6a. Ohne einen einzigen Versprecher kam ihr Werner Färbers Geschichte „Geheimnisvolle Post“ flüssig über die Lippen. Darin versuchen Jugendliche eine ziemlich rätselhafte Botschaft zu entschlüsseln, die in einer unbekannten Sprache verfasst zu sein scheint. Tatsächlich steckt dahinter ein ausgeklügelter Code. Der will „geknackt“ werden. Das gelingt den Kindern natürlich auch. Am Ende stellen sie erfreut fest, dass ein Junge namens Udo sie mit dem kryptischen Brief zu seinem Geburtstag eingeladen hat.

Zauberhaftes im Doppelpack

Maximilian Brehmer aus der 6a outete sich als Fan des wohl berühmtesten aller Zauberlehrlinge: Er las aus „Harry Potter und der Stein der Weisen“ von Joanne K. Rowling. Ebenfalls um Freundschaft und magische Wesen dreht sich Miriam Manns erster „Lilly Luck“-Band „Vernixt und zugenäht“, den sich Sana Philipp aus der 6b „vorgeknöpft“ hatte, um daraus eine Kostprobe zum Besten zu geben. Nach leichtem Lampenfieber punktete sie mit guter Betonung.

„Popcorn Criminale“

Mit einem Extrakt aus Christamaria Fiedlers „Popcorn Criminale“ wusste Josephine Spille zu gefallen. Ihre anfängliche Nervosität verflog im Nu. Erst in Leserunde zwei kristallisierte sie sich als beste Vorleserin heraus. Der Jury fiel die Entscheidung alles andere als leicht.

Verlierer gab es nicht. Die vier Wettbewerberinnen und Wettbewerber wurden für ihren Mut und ihre Leseleistungen mit Buchgutscheinen belohnt, die sie bei Schreibwaren Beuke in Harpstedt einlösen können.  

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