Kontaktloses Training in Gruppen auf Sportplätzen nun wieder möglich

HTB fährt sein Angebot langsam hoch

Endlich wieder Sport „in Gesellschaft“! Darüber freute sich auch diese Wirbelsäulensportgruppe. Foto: Rottmann
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Endlich wieder Sport „in Gesellschaft“! Darüber freute sich auch diese Wirbelsäulensportgruppe.

Harpstedt – Das Sportangebot des Harpstedter Turnerbundes (HTB) lebt inzwischen unter Beachtung der Hygieneauflagen langsam, aber sicher wieder auf. „Es wird auf den Sportplätzen bei der Schule und beim Rosenfreibad gut angenommen“, so der Vorsitzende Tobias Radtke. Die geltenden Mindestabstände würden bei den kontaktlosen Übungs- und Trainingseinheiten eingehalten. Problemlos laufe ebenso das obligatorische Eintragen der Kontaktdaten in Listen, damit die lückenlose Nachvollziehbarkeit etwaiger Sars-CoV-2-Infektionsketten gewährleistet bleibe. Radtke: „Unser Anspruch ist, dass sich die Turn- und Gymnastikgruppen wieder im Freien bewegen und die Plätze mit Leben füllen.“

Am Mittwochnachmittag bot Katja Poggenburg-Janowsky auf dem Feuerwehr-Übungsplatz beim Freibad Funktionsgymnastik an – aufgrund der Vorgaben mit Teilnehmerzahlbegrenzung allerdings in zwei Gruppen nacheinander.

In großer Entfernung war Bärbel Offenbroich mit ihrer Wirbelsäulensportgruppe aktiv. In der sich anschließenden Übungseinheit mit anderen Teilnehmern galt es, etwas für Kraft und Ausdauer zu tun. Auf dem Bolzplatz sowie auf dem großen Sportplatz trainierten mehrere Jugend-Fußballmannschaften nach etlichen Wochen der Abstinenz mit dem „runden Leder“.

Auf dem Schulsportplatz absolvierten die Triathleten ein Lauftraining.

Andrea Kaldewey tanzte derweil in sicherer Entfernung gemeinsam mit ihren Jazzgruppen zu poppiger Musik. „Wir sind heute das erste Mal nach der Corona-Zwangspause draußen. Auch ich musste meine Gruppe aufteilen“, verriet sie. Auf dem Programm standen einfache Übungen, die auf Rasen möglich sind.

„Geplant ist nun, zeitnah weitere Sparten mit zu integrieren, um die freigegebenen Plätze weiterhin mit Leben zu füllen“, betonte Tobias Radtke. Infos dazu, wie es in den einzelnen Gruppen weitergeht, können die Sportler bei den Übungsleitern erfragen. Zudem ist ein Sonderheft mit Beispielen zum Fithalten, die unsere Zeitung in der „Corona-Pause“ unter dem Motto „In Bewegung bleiben“ als Serie veröffentlicht hat, in Arbeit. Es soll in Kürze erhältlich sein. „Die Nachfrage war so groß, dass wir auf die Idee gekommen sind, diese ,Übungssammlung' in Umlauf zu bringen“, so Katja Poggenburg-Janowsky. Weitere Informationen können in der HTB-Geschäftsstelle eingeholt werden.  aro

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