Blutspende am 21. Juli

Stärkung vom Grill nach dem „Aderlass“ in Harpstedt

Kleine Präsente wird es für „Wiederholer“ geben, die eine runde Anzahl von Blutspenden geleistet haben. Zu den Aufgaben der örtlichen Organisatorin Angela Willms (links) gehört auch bürokratische Arbeit. Rechts Ilse zur Hellen, die Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Harpstedt.
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Kleine Präsente wird es für „Wiederholer“ geben, die eine runde Anzahl von Blutspenden geleistet haben. Zu den Aufgaben der örtlichen Organisatorin Angela Willms (links) gehört auch bürokratische Arbeit. Rechts Ilse zur Hellen, die Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Harpstedt.

Harpstedt – Für Mittwoch, 21. Juli, 15 bis 20 Uhr, bitten der DRK-Ortsverein Harpstedt und der DRK-Blutspendedienst wieder die Möglichkeit, „Lebenssaft“ in der Harpstedter Delmeschule zu spenden. Sie wünschen sich eine gute Resonanz. Nach wie vor, so betonen sie, seien die Krankenhäuser auf stetigen Nachschub an Blutkonserven angewiesen. In der Ferien- und Sommerzeit benötigten Kliniken besonders für Krebs- und chronisch Kranke die aus dem Spenderblut gewonnenen Blutpräparate.

Aufgrund der bekannten Corona-Beschränkungen gelten einmal mehr zu beachtende Hygienevorschriften: Der Zwei-Meter-Mindestabstand ist weiterhin einzuhalten und eine FFP2- oder medizinische Maske zwingend zu tragen.

Der Zugang ist ausschließlich über den Pausenhof (von der Schulstraße aus) möglich – zwischen Schul- und ehemaligem Kreisjugendzeltplatzgebäude. Eine entsprechende Beschilderung wird angebracht sein. Eine weitere Einschränkung bedauern die Rotkreuzler; gleichwohl gilt sie: Begleitpersonen, auch Kinder, dürfen nicht mitgebracht werden. Bei Zuwiderhandlung müssten sie zwingend am Eingang abgewiesen werden, gibt Angela Willms, die Organisatorin vor Ort, zu bedenken.

Auf den Fluren und in den Räumen werde strikt auf Einhaltung des „Einbahnsystems“ geachtet. Wie Angela Willms außerdem mitteilt, bekommen die Blutspenderinnen und -spender nach dem „Aderlass“ jeweils Grillwurst mit Kartoffelsalat und Brot, ein Getränk und ein kleines Dessert gereicht.

DRK: „App darf gern genutzt werden“

Das Rote Kreuz empfiehlt abermals die Nutzung der Blutspende-App, mit deren Hilfe eine individuelle „Wunschzeit“ reserviert werden kann. Das soll eine Reduzierung der Wartezeiten bewirken. Die App kann in allen gängigen App-Stores heruntergeladen werden. Sie soll zugleich den Blutspenderausweis ersetzen. Hintergrund: Der DRK-Blutspendedienst setzt auf den Ausbau der Digitalisierung.

Gern gesehen sind auch Erstspender. Für die „Wiederholer“ gibt es nach wie vor Einladungskarten auf dem analogen Postweg. Wichtig: Der Personalausweis oder Reisepass ist von jedem Spender und jeder Spenderin mitzubringen.  hh

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