Jugendfeuerwehr in der Pandemie

Nachwuchs sehnt sich nach „Präsenz“

Jugendfeuerwehr in der Pandemie: Aufschlussreiche Einblicke dazu finden sich im Schaukasten des Feuerwehrhauses.
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Jugendfeuerwehr in der Pandemie: Aufschlussreiche Einblicke dazu finden sich im Schaukasten des Feuerwehrhauses.

Harpstedt – Zum großen Bedauern der Jugendfeuerwehren in Flecken und Samtgemeinde Harpstedt wirkt sich die Coronapandemie weiterhin auf ihren Alltag aus. „Unsere Nachwuchsbrandschützer haben seit über einem Jahr keinen normalen Dienst machen können“, heißt es in einer Pressemitteilung der Feuerwehr Harpstedt. Das betrübt auch die Einsatzabteilung. Denn die Aktiven brauchen den Nachwuchs, und der muss gefördert werden.

Doch Wettbewerbe, Übungen und mehr fallen notgedrungen flach. Um vorhandenes Fachwissen zu vertiefen und um die Jugendlichen bei Laune zu halten, gibt es in regelmäßigen Abständen Dienste via Internet – ausgearbeitet und moderiert von den Betreuern. Inhaltlich geht es darin um die Vorbereitung auf die „Leistungsspange”, den Umgang mit wasserführenden Armaturen oder auch Knoten und Stiche. Hinzu kommen abwechslungsreiche Basteldienste. Im Schaukasten des Feuerwehrhauses an der Burgstraße veranschaulichen Bilder und Infos in Collageform, wie das Harpstedter Jugendfeuerwehrleben in der Pandemie aussieht. Die Sehnsucht nach Dienst in „Präsenz“ aber bleibt.

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