Inkoop/Aldi-Nahversorgungszentrum wird womöglich sogar vor Ostern fertig

„Wir wollen noch im März eröffnen“

Unterm Sand schlummert eine große Rigolenanlage zwecks sukzessiver Ableitung des Oberflächenwassers.
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Unterm Sand schlummert eine große Rigolenanlage zwecks sukzessiver Ableitung des Oberflächenwassers.

Harpstedt – Das im Werden begriffene Nahversorgungszentrum an der Wildeshauser Straße in Harpstedt lässt das Rohbaustadium mehr und mehr hinter sich. Im künftigen Inkoop-Markt fällt die eingebaute Fensterfront ins Auge – und daneben, wo der neue Aldi-Discounter Gestalt annimmt, eine Holzverschalung im Dachbereich.

Davor werden die Parkplätze entstehen. „Dort war ein gewaltiger Bodenaushub erfolgt, um auf rund 2 000 Quadratmetern eine Rigolenanlage zu schaffen. Dieses unterirdische Regenrückhaltebecken ist inzwischen wieder verfüllt“, so Inkoop-Geschäftsführer Bernd Oetken auf Nachfrage unserer Zeitung. Die Pflasterarbeiten werfen ihre Schatten voraus. „Wir fangen auf der Seite der künftigen Rampenanlage an. Den Parkplatz werden wir dann segmentweise erschließen“, erläutert Oetken. Für die eigentlichen Stellflächen würden wasserdurchlässige Steine verwendet.

Hier wird schon bald der künftige Parkplatz gepflastert.

Mit dem Baufortschritt zeigt sich der Geschäftsführer sehr zufrieden. Wenn sich die Arbeiten weiterhin so gut im Zeitplan bewegten, werde das Bauprojekt schon im März 2022 abgeschlossen sein. Hatte der Inkoop-Geschäftsführer anfangs die Inbetriebnahme des Nahversorgungszentrums zu Ostern kommenden Jahres in Aussicht gestellt, formuliert er nun ein noch etwas ambitionierteres Ziel: „Wir wollen im März eröffnen – und wenn es am 31. März ist! Im Moment sieht es danach aus, dass wir das hinkriegen.“

Im Winter geht die Wärme nicht raus. Im Sommer bleibt sie draußen.“

Bernd Oetken

Der Aldi-Markt sei schon „fertig gefliest“. Im Inkoop-Neubau werde das bis Weihnachten erledigt sein. „Anfang 2022 dürften so langsam die Ladenbauer auftauchen“, schätzt Oetken.

Das viele Glas in der Inkoop-Fassade stehe übrigens durchaus im Einklang mit den hohen energetischen Ansprüchen, zumal es sich um eine spezielle Dreifachverglasung mit UV-Schutz handele. „Im Winter geht die Wärme nicht raus. Im Sommer bleibt sie draußen“, versichert der Geschäftsführer. „Wir kennen das von unseren neuen Märkten. Wenn Kunden an heißen Tagen reinkommen, denken sie oft, wir hätten eine Klimaanlage laufen.“

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