171 Frauen und Männer folgen dem Aufruf zum „Aderlass“

Imbiss „to go“ vom „Foodtruck“ kommt bei den Blutspendern an

Zusammen haben Birgit und Uwe Schmidt aus Harpstedt schon 100-mal Blut gespendet. Im Hintergrund der „Foodtruck“, der auch optisch was hermachte.
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Zusammen haben Birgit und Uwe Schmidt aus Harpstedt schon 100-mal Blut gespendet. Im Hintergrund der „Foodtruck“, der auch optisch was hermachte.

Harpstedt –   Dass in einer sich derzeit merklich zuspitzenden Phase der Coronakrise 171 Frauen und Männer dem Aufruf des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) gefolgt sind und sich in der Harpstedter Delmeschule auf die Trage legten, um sich jeweils einen halben Liter „Lebenssaft“ entnehmen zu lassen, darf als bemerkenswertes Ergebnis gelten.

Die Organisatorinnen aus den Reihen des DRK-Ortsvereins mit Angela Willms an der Spitze freuten sich am Freitag darüber, besonders auch über die insgesamt sechs Erstspender.

Einige Jubilare unter den vielen „Wiederholern“ bekamen als Anerkennung und zum Dank kleine Präsente seitens der Harpstedter Rotkreuzler überreicht.

Jede Blutspende, so hieß es, sei ein Beitrag zur Rettung von Menschenleben. Blut werde auch in der schon lange anhaltenden Coronapandemie sehr dringend benötigt.

Aderlass Nummer 130

Die Jubilare Jochen Schultze, Cornelia Severit und Sven Hops leisteten ihre zehnte Blutspende, Thorsten Bagge und Ute Schadwinkel ihre zwanzigste. Zum vierzigsten Mal ließen sich Lars Sanders, Sandra Hormann, Birgit Schmidt und Janina Cordes für die gute Sache „piksen“. Jörg Weißmann machte „die 50 voll“. Uwe Schmidt spendete zum sechzigsten, Ute Maschmann zum siebzigsten und Heiner Oestermann zum achtzigsten Mal Blut. Aderlass Nummer 130 brachte Udo Buhlrich hinter sich.

Wegen des früheren Starts – um 14.30 Uhr – entzerrte sich der Andrang etwas. Gut angekommen sei der Imbiss „to go“ vom „Foodtruck“, berichtete Angela Willms und ergänzte: „Die Burger wurden frisch zubereitet und waren sehr lecker. Ich habe selbst einen genossen.“ Der erstmals georderte „Foodtruck“ erwies sich als gute Alternative zum Büfett, das coronabedingt derzeit nicht angeboten werden darf.  hh

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