Erlös fließt an den Hospizverein

Gemischter Chor und „Prager“ konzertieren für den „Sternengarten“

Ein Modell der „Skulptur“, die den Mittelpunkt des geplanten „Sternengartens“ bilden soll.

Harpstedt - Ein Benefizkonzert geben die Harpstedter „Prager“ und der Gemischte Chor Harpstedt am Sonntag, 17. September, ab 17 Uhr in der Harpstedter Christuskirche. Die Einnahmen fließen in ein ambitioniertes Vorhaben; sie sollen dazu beitragen, dass der Hospizverein der Samtgemeinde den „Sternengarten“ auf dem Harpstedter Friedhof finanzieren kann.

Dahinter verbirgt sich eine Gedenkstätte für Sternenkinder, also für Mädchen und Jungen, die bereits „die Sterne erreichen, bevor sie zur Welt gekommen sind“.

Garten soll Hoffnung symbolisieren

Konkret gemeint sind Säuglinge, die während der Schwangerschaft sterben oder aber zu früh geboren werden, um lebensfähig zu sein. Die Eltern zieht ein solches Erlebnis oftmals in eine Depression. Der „Sternengarten“ soll ihnen die Möglichkeit geben, dort innezuhalten und der Kinder, die von Beginn an keine Chance hatten, zu gedenken; er wird zugleich gestalterisch so beschaffen sein, dass er ein Stück weit Hoffnung symbolisiert.

Der Hozpizverein begleitet Sterbende und unterstützt ihre Angehörigen. Zudem feiert er in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass hat er das „Sternengarten“-Projekt angeschoben.

Die Schirmherrschaft über das Benefizkonzert hat Samtgemeindebürgermeister Herwig Wöbse übernommen. Einlass ist ab 16.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, aber am Ausgang der Kirche wird eine Kollekte für den „Sternengarten“ gesammelt.

eb/boh

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