Für Klimaschutz und eine Energieversorgung ohne Kohlekraft und Atomstrom: Aktivisten mahnen zu Hause

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Zu Hause „gemahnt“ haben am Sonnabend Aktivisten, die sich sonst einmal monatlich auf dem Harpstedter Marktplatz für eine halbe Stunde zu einer Mahnwache wider die weitere Nutzung von Atom- und Kohlekraft, gegen unmenschliche Zustände in Füchtlingslagern und für das konsequente Vorantreiben der Energiewende im Interesse des Klimaschutzes treffen. Wegen des Lockdowns verzichteten sie diesmal auf eine Präsenzveranstaltung. Gleichwohl beteiligten sich Mitbürgerinnen und Mitbürger aus mehreren Mitgliedskommunen der Samtgemeinde Harpstedt an dem stillen Protest. Mithilfe des Messengers threema und per Mail standen sie während der Aktion in Kontakt miteinander. Unser Bilderreigen gibt Eindrücke wieder. V.l.: Lutz Beckröge aus Klosterseelte, Hille und Markus Perl aus Winkelsett, Irene Kolb aus Harpstedt, eine von Andreas Mikutta aus Barjenbruch nachempfundene Atommüllhalde sowie die Reckumer Familie Hortskov/Müller-Hjortskov mit Hund.

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