Zwischenstopp in der Region

Fahrrad-Pilger machen in Harpstedt Station

+
An einer Andacht in der Christuskirche nahmen neben der Pilgergruppe auch Gemeindeglieder der Christusgemeinde teil. Im Anschluss entstand dieses Gruppenbild.

Harpstedt - Eine Fahrrad-Pilgergruppe hat auf ihrem Weg zum Missionsfest nach Hermannsburg, das diesmal unter dem Motto „Wir sind so frei . . . weltweit evangelisch“ stand, in Harpstedt verweilt. Die Mitstreiter kamen bei Gemeindegliedern unter. Es gab sogar einen Abend der Begegnung. Bevor die Gruppe weiterradelte, nahmen sie und Gemeindeglieder an einer Morgenandacht mit Pastor Gunnar Bösemann in der Christuskirche teil.

Die Tradition des Missionsfestes reicht weit zurück. Die Ursprünge liegen in der Erweckungsbewegung um Ludwig Harms. Das Fest wird schon seit dem 19. Jahrhundert jährlich in Hermannsburg gefeiert. Seit Ende der 1990er-Jahre hat es sich eingebürgert, auf Fahrrädern dorthin zu pilgern. 

Das eröffnet die Chance, unterwegs in Gemeinden zu erfragen, wo sie aktuell ihre Mission sehen. Es kommt zu spannenden Begegnungen, die für gewöhnlich auch dazu genutzt werden, Pilger-Erfahrungen mit anderen zu teilen.

eb

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Geisterfahrer-LKW wendet und verursacht Unfall - drei Tote 

Geisterfahrer-LKW wendet und verursacht Unfall - drei Tote 

Gehalt: Die zehn bestbezahlten Berufe für Angestellte

Gehalt: Die zehn bestbezahlten Berufe für Angestellte

Diese Dinge sollten Sie aus Ihrem Wohnzimmer entfernen

Diese Dinge sollten Sie aus Ihrem Wohnzimmer entfernen

Einzelkritik: Pavlenkas bestes Spiel

Einzelkritik: Pavlenkas bestes Spiel

Meistgelesene Artikel

„Hejo, spann den Wagen an“ erklingt aus 1000 Kinderkehlen

„Hejo, spann den Wagen an“ erklingt aus 1000 Kinderkehlen

Unfall mit drei Schwerverletzten auf der A29

Unfall mit drei Schwerverletzten auf der A29

Schwerer Lkw-Unfall auf der A29 bei Wardenburg - kilometerlange Staus

Schwerer Lkw-Unfall auf der A29 bei Wardenburg - kilometerlange Staus

„Das wird für uns eine regelrechte Materialschlacht“

„Das wird für uns eine regelrechte Materialschlacht“

Kommentare