Songwriter löst Versprechen ein

„Fährmann“ kommt erneut ins" Liberty's

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Er geht am Montag, 11. September, 20 Uhr, im „Liberty's“ in Harpstedt vor Anker: der „Fährmann“.

Harpstedt - „Bleib doch mal bitte kurz stehen!“ So heißt seine aktuelle Tour. In Harpstedt hat er schon zweimal seine Live-Qualitäten bewiesen. Die Rede ist vom „Fährmann“, Sänger sowie Liederschreiber in der „Song-Noir“-Kategorie.

AmMontag, 11. September, legt er abermals im Liberty’s an – und löst damit ein Versprechen ein. Um 20 Uhr beginnt sein „Hutkonzert“ bei freiem Eintritt.

„Fährmann“ steht für eine reizvolle Liaison von handgemachter, originell arrangierter, mal folkiger, mal stampfend nach vorn preschender Musik sowie klugen, poetischen, mit ausdrucksstarken Bildern gespickten Texten, die zum Nachdenken anregen – bisweilen auch zum Schmunzeln. Das Konzert in Harpstedt läuft als Sondergastspiel anlässlich des vierjährigen Bestehens der Reihe „Kultur am Donnerstag“. Die Fangemeinde wird in den Genuss bekannter Tracks kommen. Obendrein probiert der „Fährmann“ gern Titel live aus, die er gerade im Studio einspielt, um sich ein Bild davon zu machen, wie sie vor Publikum funktionieren.

Es sei „definitiv nicht mehr im Mainstream“, so „schonungslos scharfsichtig in die Nacht zu schauen“, wie dies der Singer-Songwriter mit Gitarre und Mundharmonika tue, urteilte das „Main-Echo“ vor etwa zweieinhalb Jahren.

„Fährmann“ als Liedermacher zu titulieren, wäre sicher nicht falsch, aber eben auch nur ein Teil der Wahrheit. Seine Persönlichkeit umfasst weit mehr. Der gewählte Künstlername lässt indes erahnen, dass er ganz bewusst an einem etwas geheimnisvollen Image „strickt“. Tatsächlich kommt der „Fährmann“ als einer daher, der bestrebt ist, Neugierige aus dem grauen Alltag herauszulösen und in sein „Boot“ zu ziehen, um sie mit auf eine Reise zu nehmen, von der zunächst niemand weiß, wohin sie führt. Er lässt die Zuhörer teilhaben an seinem Leben, seinen Erlebnissen und seiner Sicht auf die Welt. Das Wechselspiel von gefühlvollen Liedern und Anekdoten lassen den Trip ins Ungewisse dabei nie langweilig werden.

„Wenn der ,Fährmann' singt oder Harp spielt, läuft es einem den Rücken runter. Weil er gut spielt, weil seine Texte einen ins Herz treffen“, schrieben die „Schaumburger Nachrichten“ am 23. Januar. Die Harpstedter Fans können das ob der bisherigen Auftritte im „Liberty’s“ sicher unterschreiben. boh

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