Gemeinschaftsausstellung zweier Malerinnen wird mit musikalischer Umrahmung eröffnet

Eindrücke von den „Farben des Lebens“

Zwei Malerinnen - eine Ausstellung: Gabriela Janitz-Kleibert (l.) und Susanne Fandrey-Moyer zeigen bis Ende April insgesamt 47 Früchte ihrer bisherigen künstlerischen Arbeit im Hotel „Zur Wasserburg“. Die Vernissage beginnt am Sonnabend, 2. März, um 17.30 Uhr. Foto: Michael Grohe

Harpstedt - „Farben des Lebens“ heißt eine Ausstellung mit Gemälden von Susanne Fandrey-Moyer aus Bremen und Gabriela Janitz-Kleibert aus Wildeshausen, die am kommenden Sonnabend, 2. März, um 17.30 Uhr im Harpstedter Hotel „Zur Wasserburg“ eröffnet wird. Musikalisch umrahmen Ann Carolin Lenk (Cello) und Michael Petersen (Gitarre) die Vernissage. Kunst- und Musikfreunde sind gleichermaßen willkommen.

„Die gemeinsame Ausstellung in Harpstedt bildet einen Teil des Spektrums an unterschiedlichen Techniken und Sichtweisen der Dinge durch die beiden Künstlerinnen ab und zeigt ihren kreativen Umgang mit den Themen ihrer Bilder“, erläutert die Gastronomenfamilie Grohe in einer Pressemitteilung. Im Kaminraum-Restaurant und weiteren Räumen des Hotels „Zur Wasserburg“ sind bis Ende April insgesamt 47 Werke der beiden Künstlerinnen zu bewundern.

Gabriela Janitz-Kleibert hatte schon früh ihr Interesse an der Malerei entdeckt. In einem ersten Malkurs unter der Leitung von Anke Landenberger lernte sie die Grundlagen der Aquarelltechnik kennen. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit als Musikpädagogin blieb ihr allerdings nicht viel Zeit für das Malen. Nur in gelegentlichen Urlaubsbildern schlug sich ihre Begeisterung für Bäume, Blumen und schöne Häuser nieder. Erst vor einigen Jahren fand sie auf Anregung von Susanne Fandrey-Moyer zum Arbeiten mit Acrylfarben. Diese Technik vertiefte sie neben der Aquarellmalerei und Mischtechniken in Malkursen bei Elke Eblinger. Gabriela Janitz-Kleibert lebt seit mittlerweile acht Jahren in Wildeshausen. Mit der Ausstellung in Harpstedt präsentiert sie erstmals Werke, die ihre eigene Begeisterung für Farben und Formen der Natur in ihren vielfältigen Facetten widerspiegeln.

Susanne Fandrey-Moyer genießt indes schon seit vielen Jahren Malunterricht bei Waltraut Fessel und Elke Eblinger. Sie nahm an Fortbildungen und Malreisen teil. Die meisten ihrer Werke entstehen in Aquarell- oder Acrylfarben, aber auch Collagen, Arbeiten in Mixtechniken und experimentelle Kompositionen hat das künstlerische Schaffen der Bremerin bereits hervorgebracht. Genauso umfangreich wie die Bandbreite der erlernten Techniken ist das Spektrum der Werke. Es reicht von Landschaften und floralen Motiven über Akte bis hin zu abstrakten Bildern und phantasievollen Kompositionen aus Farben und Formen. Susanne Fandrey-Moyer zählt seit Jahren zu den aktiven Mitgliedern des „Bremer Malquartetts“, das schon diverse Kunstausstellungen - unter anderem im „Diako“ in Bremen, in der Akademie Überlingen, im Rathaus in Kichhatten oder auch im Industriemuseum „Nordwolle“ in Delmenhorst - zusammengestellt hat.

Wer die in Harpstedt zu sehenden Bilder online betrachten möchte, kann sich auf die Website der „Wasserburg“ klicken.

Weitere Infos unter:

www.zur-wasserburg.de

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