Klein Henstedt

BUND-Forschungsgruppe für Kinder sucht Teilnehmer

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Klein Henstedt - „Bei uns waren auch mal zwei Jungs dabei. Die hatten Angst vor Libellen“, erzählt Karlotta erheitert. „Ich ekle mich ein bisschen vor Fröschen. Aber Angst habe ich nicht davor“, beteuert Clara. Beide Mädchen gehören der Kinderforschungsgruppe an, die sich im 14-tägigen Turnus donnerstags von 16 bis 18 Uhr auf dem BUND-Hof „To’n Wendbüdel“ am Grenzweg 8 in Klein Henstedt trifft, um in der Natur ihren Forscherdrang auszuleben. 

Die Mädels beobachten Insekten und Kleintiere in freier Natur oder auch – insbesondere in den Wintermonaten – unter Binokularen. Betriebsleiter Dr. Wulf Carius, selbst ausgewiesener Kenner von Libellen, Bienen und anderen Insekten, unter anderem auch für den Landkreis Oldenburg als einer von mehreren Wespen- und Hornissenbeauftragten unterwegs, steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite. „Wenn alle da sind, zählt die Gruppe zwölf Kinder. Bis zu 15 dürften es sein“, sagt er. Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis zwölf Jahren können bei Carius unter der Rufnummer 0172/41 55 277 Näheres erfragen. Für die kalte Jahreszeit hat sich der Betriebsleiter etwas Besonderes ausgedacht: „Dann wollen wir in der Gruppe Insekten, Frösche und andere Kleintiere mit Liebe zum Detail aus Ton nachformen und die so entstehenden Modelle auch brennen“, kündigt er an. 

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