Rauchwolke kilometerweit zu sehen

Halle brennt in voller Ausdehnung

Mit Wasserwerfern wurde der Kampf gegen die Flammen aufgenommen.

Wildeshausen - Von Joachim Decker· Gegen 15.30 Uhr heulten gestern in der Kreisstadt die Sirenen – schon aus der Ferne war die schwarze Rauchsäule zu sehen, die in den Himmel stieg: An der Straße „Am Reepmoor“ brannte eine Lagerhalle in voller Ausdehnung – schnell wurden weitere Wehren aus dem Landkreis nachalarmiert.

Enorme Hitzeentwicklung sowie das „Explodieren“ der Dach-Toschi-Platten erschwerten den Feuerwehrkräften die Arbeit – die Flammen schlugen meterhoch aus dem gut 50 mal 25 Meter großen Gebäude der Firma Eurotec.

Fotos vom Brand

Großbrand in Wildeshausen

Großeinsatz für die Wildeshauser Feuerwehr. Am Dienstag war gegen 15.30 Uhr ein Großbrand in einer Lagerhalle gemeldet worden, beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen meterhohe Flammen aus dem Gebäude. Die B 213 musste für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Großeinsatz für die Wildeshauser Feuerwehr. Am Dienstag war gegen 15.30 Uhr ein Großbrand in einer Lagerhalle gemeldet worden, beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen meterhohe Flammen aus dem Gebäude. Die B 213 musste für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Großeinsatz für die Wildeshauser Feuerwehr. Am Dienstag war gegen 15.30 Uhr ein Großbrand in einer Lagerhalle gemeldet worden, beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen meterhohe Flammen aus dem Gebäude. Die B 213 musste für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Großeinsatz für die Wildeshauser Feuerwehr. Am Dienstag war gegen 15.30 Uhr ein Großbrand in einer Lagerhalle gemeldet worden, beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen meterhohe Flammen aus dem Gebäude. Die B 213 musste für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Großeinsatz für die Wildeshauser Feuerwehr. Am Dienstag war gegen 15.30 Uhr ein Großbrand in einer Lagerhalle gemeldet worden, beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen meterhohe Flammen aus dem Gebäude. Die B 213 musste für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Großeinsatz für die Wildeshauser Feuerwehr. Am Dienstag war gegen 15.30 Uhr ein Großbrand in einer Lagerhalle gemeldet worden, beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen meterhohe Flammen aus dem Gebäude. Die B 213 musste für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Großeinsatz für die Wildeshauser Feuerwehr. Am Dienstag war gegen 15.30 Uhr ein Großbrand in einer Lagerhalle gemeldet worden, beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen meterhohe Flammen aus dem Gebäude. Die B 213 musste für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Großeinsatz für die Wildeshauser Feuerwehr. Am Dienstag war gegen 15.30 Uhr ein Großbrand in einer Lagerhalle gemeldet worden, beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen meterhohe Flammen aus dem Gebäude. Die B 213 musste für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Großeinsatz für die Wildeshauser Feuerwehr. Am Dienstag war gegen 15.30 Uhr ein Großbrand in einer Lagerhalle gemeldet worden, beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen meterhohe Flammen aus dem Gebäude. Die B 213 musste für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Großeinsatz für die Wildeshauser Feuerwehr. Am Dienstag war gegen 15.30 Uhr ein Großbrand in einer Lagerhalle gemeldet worden, beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen meterhohe Flammen aus dem Gebäude. Die B 213 musste für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Großeinsatz für die Wildeshauser Feuerwehr. Am Dienstag war gegen 15.30 Uhr ein Großbrand in einer Lagerhalle gemeldet worden, beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen meterhohe Flammen aus dem Gebäude. Die B 213 musste für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Großeinsatz für die Wildeshauser Feuerwehr. Am Dienstag war gegen 15.30 Uhr ein Großbrand in einer Lagerhalle gemeldet worden, beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen meterhohe Flammen aus dem Gebäude. Die B 213 musste für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Großeinsatz für die Wildeshauser Feuerwehr. Am Dienstag war gegen 15.30 Uhr ein Großbrand in einer Lagerhalle gemeldet worden, beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen meterhohe Flammen aus dem Gebäude. Die B 213 musste für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Großeinsatz für die Wildeshauser Feuerwehr. Am Dienstag war gegen 15.30 Uhr ein Großbrand in einer Lagerhalle gemeldet worden, beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen meterhohe Flammen aus dem Gebäude. Die B 213 musste für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Großeinsatz für die Wildeshauser Feuerwehr. Am Dienstag war gegen 15.30 Uhr ein Großbrand in einer Lagerhalle gemeldet worden, beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen meterhohe Flammen aus dem Gebäude. Die B 213 musste für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Großeinsatz für die Wildeshauser Feuerwehr. Am Dienstag war gegen 15.30 Uhr ein Großbrand in einer Lagerhalle gemeldet worden, beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen meterhohe Flammen aus dem Gebäude. Die B 213 musste für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Großeinsatz für die Wildeshauser Feuerwehr. Am Dienstag war gegen 15.30 Uhr ein Großbrand in einer Lagerhalle gemeldet worden, beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen meterhohe Flammen aus dem Gebäude. Die B 213 musste für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo

Hier war zu erfahren, dass ein Mitarbeiter etwa eine halbe Stunde zuvor im vorderen Bereich der Halle geschweißt hatte. Plötzlich habe es im hinteren Bereich der Halle angefangen zu brennen. Er könne sich das nicht erklären.

Die enorme Hitzeentwicklung erschwert die Arbeit der Einsatzkräfte.

In der Halle befanden sich neben Paletten jede Menge Kunststoff, Sauerstoff, 600 Liter Altöl, etwa 600 Liter Diesel sowie zwei Gabelstapler und ein Wohnmobil. „Das steht alles in Flammen, ist kaum noch zu halten“, sagt Stadtbrandmeister Jürgen Koch und deutet auf die tiefschwarzen Qualmwolken, die aus dem Dach aufsteigen. „Es ist jetzt wichtig, dass wir die umliegenden Gebäude schützen. Unter anderem die der Firma Feldmann, die nicht weit entfernt liegen.“ Längst hat er das Gelände in der Nachbarschaft erkundet. Immer wieder gibt es Knalle – meterweit fliegen Teile der Dacheindeckung durch die Luft. Die Polizei hat alle Hände voll zu tun, um die Schaulustigen vom Gelände fern zu halten. Längst ist die Ahlhorner Straße im Bereich der Halle komplett gesperrt. Vor Ort sind auch Rettungssanitäter des Malteser-Hilfsdienstes (MHD), um bereit zu stehen, falls es zu Personenschäden kommt.

Herbert Drabner, Ehemann von Eurotec-Geschäftsführerin Karin Drabner, kann kaum fassen, was er sieht: „Das ist unglaublich, ich kann mir nicht vorstellen, wie das passieren konnte.“ In der Halle befände sich eben alles, was für Speditionen von Wichtigkeit sei.

Immer wieder rücken Einsatzfahrzeuge an – Vollalarm wurde neben Wildeshausen für Düngstrup, Ahlhorn und Harpstedt ausgelöst. Zusätzlich wurden die Drehleiter der Ortswehr Ahlhorn sowie der Gerätewagen „Atemschutz“ der FTZ Ganderkesee zur Unterstützung nach Wildeshausen beordert.

Gegen 17 Uhr war das Feuer unter Kontrolle – die Sperrung der B 213 konnte aufgehoben werden. Zur Schadenshöhe wurden noch keine Angaben gemacht.

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