Bekanntes soll fremd erscheinen

Trio „Continuum“ vermischt Luthermusik mit Jazz

„Continuum“

Huntlosen - Das Trio „Continuum“ gastiert am Freitag, 1. September, ab 20 Uhr in der St.-Briccius-Kirche in Huntlosen (Bahnhofstraße). Die Musiker Dirk Piezunka (Saxofon, Bassklarinette, Percussion), Martin Flindt (Konzertgitarre) und Jens Piezunka (Kontrabass) stellen musikalisch Bekanntes und Althergebrachtes in neue Zusammenhänge und damit in einen aktuellen Rahmen.

Aus diesem Zusammenhang entwickelte „Continuum“ die Idee zu einem Lutherprogramm. Lieder des Reformators werden „respektvoll mit Elementen der Weltmusik, Klassik sowie Jazz und Popmusik bearbeitet“, heißt es in der Ankündigung. Dabei werde ein wichtiges Stilmittel des Jazz genutzt, nämlich bekannte Melodien zu spielen, sie dabei sowohl in harmonischer wie auch in rhythmischer Weise zu verändern und sie damit gleichermaßen bekannt und fremd erscheinen zu lassen. 

Der Veranstalter, der Verein für Kunst und Kultur zu Huntlosen, verspricht den Zuhörern ein besonderes Klangerlebnis in der guten Akustik des Kirchenraumes. Der Eintritt kostet zehn, ermäßigt acht Euro.

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