Mehr als 100 Gäste bei Oktoberfest in Bissel / Spende an die Tierschutzgruppe

Doppelter Grund zum Feiern

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Roswitha Esch (l.) und Edith Kaminski (r.) erhielten von Irene Krüger eine Spende für die Tierschutzgruppe.

Bissel - Beim Oktoberfest in Bissel am Freitagabend hatten nicht nur die Fans der bayerischen Wiesn, sondern auch die Tierschutzgruppe Wildeshausen einen Grund zum Feiern. Denn Irene Krüger, Vorsitzende des Musik- und Kunstvereins (MuK) Großenkneten, der die Feier organisierte, überreichte den Vorstandsmitgliedern Edith Kaminski und Roswitha Esch von der Tierschutzgruppe noch eine Spende in Höhe von 500 Euro. Das hatte auch einen guten Grund: Während des Kunsthandwerkermarktes in diesem Jahr war dem MuK-Team ein Hund zugelaufen, der nicht mehr von seiner Seite wich. Daraufhin alarmierten die Mitglieder die Polizei, die sich wiederum mit der Tierschutzgruppe in Verbindung setzte. Der Hund wurde abgeholt und nach Heinefelde zu seinen Besitzern gebracht. Der Vierbeiner war nämlich glücklicherweise gechipt. „So hat das Oktoberfest einen wunderbaren Abschluss gefunden, und die Tierschutzgruppe kann das Geld gut gebrauchen“, war sich Krüger sicher.

Davor wurde aber noch ordentlich gefeiert. Das Wildeshauser Blasorchester „Blow“, das zum ersten Mal in der Gemeinde gastierte, sorgte für den passenden musikalischen Rahmen. Mit mehr als 100 Gästen war das Autohaus Mazda Kowski gut gefüllt. „Es ist unser allererstes Oktoberfest, und wir sind damit mehr als zufrieden. Es kommt bei den Gästen gut an, und unser Team, ob am Bratwurststand, an der Theke sowie beim Käseraclette, ist sehr fleißig und perfekt aufein-ander abgestimmt“, sagte Irene Krüger.

jb

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