Großenkneter Veranstalter zufrieden

Interkulturelle Woche soll fokussierter werden

Beim Klettern mit den Pfadfindern kamen viele Kinder in Sage zusammen. - Foto: Beumelburg

Großenkneten - Etwas geschafft, aber zufrieden mit dem Verlauf der meisten Veranstaltungen der interkulturellen Woche ist Großenknetens Integrationsbeauftragte Andrea Schröder. Beim Fußballturnier seien rund 150 Leute gekommen, wenn auch wenige Zuschauer aus der Gemeinde. Auch das Abschlussfest und das Klettern mit den Pfadfindern habe viel Anklang gefunden.

Andere Aktionen wie die Filmabende oder die Tage der offenen Tür in den drei Jugendzentren der Gemeinde hätten hingegen wenig oder nur Besucher angelockt, die sonst auch oft dort seien. Deswegen hat Schröder sich entschlossen, kommendes Jahr weniger Aktionen anzubieten und sich auf zwei bis drei Tage statt auf eine Woche zu fokussieren. Es gehe auch darum, die einheimische Bevölkerung etwas besser zu erreichen.

In ihrem Fazit ging Schröder auch auf das hohe ehrenamtliche Engagement in der Gemeinde ein. Viele seien aktiv, aber „man merkt schon, wenn einer fehlt“, sagte sie. In diesem Zusammenhang informierte sie auch darüber, dass die Integrationslotsen deren Sprecher in den Dienst der Verwaltung gewechselt ist, nun mit anderen Ehrenamtlichen von ihr koordiniert werden. 

bor

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