Briefe und Pakete für 8 000 Haushalte

Neuer Zustellstützpunkt der Deutschen Post in Großenkneten offiziell vorgestellt

Niederlassungsleiterin Anja Schütt und Standortleiter Matthias Hilgen nehmen den Schlüssel in Empfang.
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Niederlassungsleiterin Anja Schütt und Standortleiter Matthias Hilgen nehmen den Schlüssel in Empfang.

Großenkneten – Mehrere tausende Pakete und Briefe sortieren die Postboten im neuen Zustellstützpunkt der Deutschen Post DHL in Großenkneten Tag für Tag. In der Weihnachtszeit auch deutlich mehr. Anschließend laden sie die Post in ihre Fahrzeuge und verteilen diese an etwa 8 000 Haushalte in Ahlhorn, Huntlosen, Sage, Döhlen und Großenkneten. Vor einem Jahr zog die Post von ihrem alten Standort in Ahlhorn in die neue Immobilie am Ortsrand von Großenkneten um.

Aufgrund der Corona-Pandemie stellte Niederlassungsleiterin Anja Schütt den Stützpunkt erst diese Woche offiziell vor. Das Warten hat sich gelohnt. Bei blauem Himmel ging der feierliche Akt über die Bühne. Der Einladung der Niederlassungsleiterin waren unter anderem Großenknetens Bürgermeister Thorsten Schmidke, Investor Jens Hinrichs aus Westerstede, die Vertreter der beteiligten Firmen sowie Nachbarn gefolgt. Selbstverständlich nahmen Schütt und Standortleiter Matthias Hilgen auch den obligatorischen Schlüssel in Empfang. Der Neubau sei eine Investition in die Zukunftsfähigkeit des Poststandortes in der Region, erklärt Maike Wintjen von der Pressestelle der Deutschen Post. „Der alte Standort war letztlich den gestiegenen Anforderungen an die sogenannte letzte Meile der Logistik nicht mehr gewachsen.“ Auf einer Fläche von 442 Quadratmetern biete der Neubau 24 Mitarbeitern beste Voraussetzungen für eine effiziente Betriebsführung sowie ein modernes Arbeitsplatzumfeld, erläutert Wintjen. Die Wärmeversorgung übernimmt eine Luftwasser-Wärmepumpe.

Auf 13 Zustellbezirke werden Pakete, Briefe und Postkarten verteilt. Diese Aufgabe bewältigen die Postboten demnächst mit sogenannten elektrisch betriebenen Streetscootern. Die notwendige Ladestruktur für die emissionslosen gelben Flitzer werde derzeit vorbereitet, berichtet Wintjen.

Gebaut hat die moderne Halle Hinrichs, der sie an die Deutsche Post vermietet. Anlässlich der Eröffnung lobte der Investor die tolle Zusammenarbeit und die schnelle Verwirklichung des Projektes.

Der neue Zustellstützpunkt ist ein wichtiger Bestandteil des Versorgungsnetzes im Bereich der Niederlassung „Brief und Paket Oldenburg“, verdeutlicht Wintjen. Dieser erstreckt sich über sämtliche Kreise im weitläufigen Bereich der Postleitzahlenregion 26. Zu ihr gehören etwa 2  700 Mitarbeiter.

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