Mehr als 100 Teilnehmer sind in Großenkneten aufgebrochen

48-Stunden-Rallyefahrer steuern Xanten an

Unter den Teilnehmern sind auch „Die kranken Schwestern“. Valeska Müller, Anke Schulte, Nicole Bremer und Jessica Ording (von links) arbeiten auch tatsächlich als Krankenschwestern.
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Unter den Teilnehmern sind auch „Die kranken Schwestern“. Valeska Müller, Anke Schulte, Nicole Bremer und Jessica Ording (von links) arbeiten auch tatsächlich als Krankenschwestern.

Großenkneten - Und los geht‘s: Mit 46 Fahrzeugen sind die mehr als 100 Teilnehmer der 48-Stunden-Rallye am Freitag gegen 9.30 Uhr in Großenkneten aufgebrochen.

Erste Station war Ibbenbüren in Nordrhein-Westfalen. Dort galt es, die Dörenther Klippen zu fotografieren. Die Teams müssen jeweils ein Ziel ansteuern und dort eine Aufgabe erledigen, bevor es weiter geht.

Die nächsten geplanten Stationen für Freitag waren Haltern am See und Xanten. Damit ist jedoch erst etwa ein Viertel der 1.000-Kilometer-Strecke absolviert.

Unter den Teilnehmern sind „Die kranken Schwestern“, die die Fahrt in entsprechenden Kostümen angetreten sind. Die vier Frauen sind auch im wahren Leben Krankenschwestern und arbeiten in Oldenburg.

Am Sonntag steuern die Rallyeteilnehmer wieder den Landkreis Oldenburg an. Auf dem Hof Schweers in Ostrittrum soll die Fahrt enden. Organisator ist das „Kneten goes Baltic“-Team (KGB) aus Großenkneten.

bor

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