Oberst Ernst Frost und Schatzmeister Siegbert Schmidt besuchen Goldschmiede

Zum Gildefest gibt es hübschen Goldschmuck

Siegbert Schmidt (links) und Ernst Frost ließen sich von Irene Mätzke-Rischmann die Schmuckstücke zeigen.
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Siegbert Schmidt (links) und Ernst Frost ließen sich von Irene Mätzke-Rischmann die Schmuckstücke zeigen.

Wildeshausen - Oberst Ernst Frost und Schatzmeister Siegbert Schmidt von der Wildeshauser Schützengilde besuchten jetzt die Inhaberin der Goldschmiede Irene Mätzke-Rischmann. Hintergrund war die Präsentation einer neuen Kollektion von wertvollen Schmuckartikeln, die exklusiv von der Goldschmiede an der Westerstraße zum Gildefest angeboten werden sollen.

„Bereits für das vergangene Weihnachtsfest haben wir einige Exemplare aus reinem Sterlingsilber gefertigt, und die Resonanz war hervorragend“, so Mätzke-Rischmann. „Wichtig bei dieser Kollektion ist, dass wir vornehmlich exklusive Einzelstücke fertigen, die wir dann auch individuell jederzeit für den jeweiligen Kunden herstellen können.“ Dabei seien der Fantasie keine Grenzen gesetzt. So reiche das Angebot von wertvollen Silberringen über Halsketten, Krawattennadeln, Schlüsselanhänger, Ohrringen und Manschettenknöpfe bis hin zu Getränkebechern: „Und alles wird jeweils mit einem Gildemotiv versehen.“

„Eine bessere Werbung für unsere tolle Gilde gibt es doch gar nicht“, betonte der Oberst, der sichtlich begeistert von den bereits gefertigten und vorbereiteten Schmuckstücken war. Wir die Goldschmiedin mitteilte können jederzeit auch weitere Kundenideen individuell umgesetzt werden.

Auch Schatzmeister Schmidt war angetan von den Schmuckstücken: „Wir haben der Goldschmiede in Wildeshausen sehr gerne die Exklusivität und die Freigabe unserer Markenrechte zur Produktion dieser tollen Stücke eingeräumt.“

Die Gilde weist in diesem Zusammenhang noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass eine Vielzahl ihrer Motive markenrechtlich geschützt ist. Dies betrifft unter anderem den Tambour, den Schwarzrock oder beispielsweise auch den Papagoy, das Markenzeichen der Gilde. Die markenrechtliche Nutzung für gewerbliche Zwecke dieser Motive oder des Schriftzuges bedarf dabei der Genehmigung des Vorstandes. „Da werden wir in diesem Jahr verstärkt ein Auge drauf haben, um zu verhindern, dass mit unseren Motiven an der Gilde vorbei Geld verdient wird“, sagte Schmidt.

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